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	<title>madcats[welt] &#187; Windows</title>
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		<title>Eigener Minecraft-Server mit Amazon EC2</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 17:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amazon EC2]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nach einigen negativen Erlebnissen mit Spielserver-Anbietern für den <a href="http://www.minestar.de/" target="_blank">MineStar-Server</a>, war klar, dass nur ein eigener Server genug Leistung hat, um wirklich ein gutes Spielerlebnis mit ca. 15+ Leuten zu bieten. Dedizierte Hardware kam aus Preisgründen nicht in Frage, also entschied man sich für einen virtuellen Server in einer Cloud und bisher funktioniert alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigen negativen Erlebnissen mit Spielserver-Anbietern für den <a href="http://www.minestar.de/" target="_blank">MineStar-Server</a>, war klar, dass nur ein eigener Server genug Leistung hat, um wirklich ein gutes Spielerlebnis mit ca. 15+ Leuten zu bieten. Dedizierte Hardware kam aus Preisgründen nicht in Frage, also entschied man sich für einen virtuellen Server in einer Cloud und bisher funktioniert alles tadellos. Angespornt hiervon und den guten Erfahrungen mit den Amazon Web Services, habe ich mich gefragt, ob man nicht einen Server über <a href="http://aws.amazon.com/de/ec2/" target="_blank">Amazons EC2</a> aufsetzen kann und mich daran gemacht.</p>
<p>Mit einer Micro-Instanz von EC2 kostet das ganze pro Stunde 2 Cent, dazu bezahlt man den Traffic. Neukunden bekommen im ersten Jahr einiges kostenlos, Details siehe <a href="http://aws.amazon.com/de/free/" target="_blank">hier</a>. Einen kleinen Server sollte man damit weitgehend kostenlos betreiben können. Da man nur den Verbrauch und keine Grundgebühren bezahlt, kann man notfalls den Server einfach abschalten. </p>
<p>Die Kosten für Euren Server könnt Ihr im Konto-Bereich von Amazon Web Services mit zweistündiger Verzögerung genau überwachen.</p>
<p>Eine detaillierte Anleitung zum Aufsetzen eines EC2-Servers für Minecraft gibt&#8217;s unter &#8220;weiterlesen &#8230;&#8221;.</p>
<p><span id="more-681"></span>Wie funktioniert das ganze nun? Recht simpel, aber es gibt ein paar Anforderungen:</p>
<ol>
<li>
<p>ein Amazon-Account mit gültiger Kreditkarte</p>
</li>
<li>
<p>eine gültige Telefonnummer, um während der Registrierung für EC2 die Identität zu bestätigen (man wird angerufen und muss eine von der Website dargestellte PIN eingeben, es entstehen keine Kosten)</p>
</li>
<li>
<p>grundlegende Kenntnisse der Unix-Shell (nicht zwingend, aber auf jeden Fall ratsam für die Verwaltung des Minecraft-Servers)</p>
</li>
</ol>
<p>Englisch und ein paar grundsätzliche Kenntnisse zum Thema Server setze ich einfach voraus. ;)</p>
<p><strong>Registrierung und Login:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://aws.amazon.com/de/ec2/" target="_blank">Registriert Euch hier für Amazon EC2 (ganz unten)</a> und wartet auf die Bestätigungen per Mail.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Loggt Euch in die <a href="https://console.aws.amazon.com/" target="_blank">Amazon Web Services Management Console</a> ein und klickt auf den Reiter EC2.</p>
<p><strong>Erstellen des EC2-Servers:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Klickt auf &#8220;Launch Instance&#8221; und wählt &#8220;Basic 32-bit Amazon Linux AMI 2010.11.1 Beta&#8221;.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Wählt unter  &#8220;Instance Type&#8221; Micro aus und fahrt fort.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die &#8220;Advanced Instance Options&#8221; lasst Ihr so wie sie sind und fahrt fort.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Dem Key &#8220;Name&#8221; könnt Ihr im entsprechenden Feld für &#8220;Value&#8221; den Namen Eures Servers geben, also z.B. &#8220;Minecraft&#8221; und fahrt fort.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Lasst ein neues Key Pair mit dem Namen Eurer Wahl erstellen und speichert die Datei ab.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Erstellt eine neue Security Group mit einem Namen Eurer Wahl und fahrt fort.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Anschließend seht Ihr eine Übersicht Eurer Einstellungen und könnt die Server-Instanz starten.</p>
<p><strong>Firewall-Konfiguration des Servers</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Klickt in der EC2 Management Console links auf Security Groups und wählt Eure vorhin erstellte Gruppe an.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Erstellt eine neue Regel mit folgenden Einstellungen:</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>Connection Method: Custom</li>
<li>Protocol: TCP</li>
<li>From Port/To Port: 25565</li>
<li>Scource: 0.0.0.0/0</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Damit hat man nun über den Standard-Port von Minecraft Zugriff auf Euren Server.</p>
<p><strong>Einloggen auf dem Server</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Als Windows-User benötigt Ihr für den Login PuTTY als SSH-Client.</p>
<p style="padding-left: 30px;">PuTTY gibt&#8217;s <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" target="_blank">hier</a> und besorgt Euch auch noch gleich PuTTYgen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Da PuTTY keine Key-Pair-Dateien im PEM-Format mag, muss die Datei konvertiert werden: startet PuTTYgen, wählt &#8220;File&#8221; -&gt; &#8220;Load private key&#8221;, wählt die Key-Pair-Datei an, das Ihr vorhin erstellt habt und klickt auf &#8220;Save private key&#8221;.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Öffnet nun PuTTY, tragt als Hostname &#8220;ec2-user@Public-DNS-des-Servers&#8221; (den Public DNS findet Ihr in der Beschreibung des Servers) ein, z.B.: ec2-user@ec2-43-51-130-107.eu-west-1.compute.amazonaws.com</p>
<p style="padding-left: 30px;">Klickt in der linken Navigation von PuTTY auf Connection -&gt; SSH -&gt; Auth und gebt unter &#8220;Private key file for authentication&#8221; Eure konvertierte Key-Pair-Datei an.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Geht zurück zu &#8220;Session&#8221; und klickt unten auf &#8220;Open&#8221;.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Willkommen in der Shell Eures Servers. Lasst das Fenster offen. Wir brauchen es später noch.</p>
<p><strong>Server-Dateien hochladen</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Man könnte die Dateien auf die harte Tour via Shell hochladen, aber das will ich hier niemanden antun. Stattdessen empfehle ich <a href="http://winscp.net/" target="_blank">WinSCP</a> oder unter OS X <a href="http://cyberduck.ch/" target="_blank">Cyberduck</a>.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Installiert WinSCP und startet es.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Klickt auf &#8220;Neu&#8221; und gebt folgende Daten an:</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>Rechnername: Public DNS des Servers</li>
<li>Benutzername: ec2-user</li>
<li>Passwort: bleibt leer</li>
<li>Datei mit privatem Schlüssel: Eure Key-Pair-Datei</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Klickt auf anmelden und Ihr landet im Nutzerverzeichnis Eures Servers. Ihr könnt nun von hier aus wie mit einem normalen FTP-Programm die Server-Dateien des Minecraft-Servers hochladen.</p>
<p><strong>Starten und Verwalten des Servers</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Über die noch offene PuTTY-Session könnt Ihr nun Euren Server starten. Eine genaue Erklärung spare ich mir an dieser Stelle, da dies schon von Anderen zigfach und detalliert beschrieben wurde, u.A. im <a href="http://www.minecraftwiki.net/wiki/Setting_up_a_server#Linux" target="_blank">Minecraft-Wiki</a> oder <a href="http://www.minecraftforum.net/viewtopic.php?f=1013&amp;t=23122" target="_blank">Minecraft-Forum</a>. Dort findet Ihr auch Informationen über die Verwaltung des Servers.</p>
<p>So, damit solltet Ihr halbwegs gerüstet sein, um einen kleinen Minecraft-Server mit EC2 aufzusetzen. Fragen und Anmerkungen bitte in die Kommentare.</p>
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		<title>Ein Monat MacBook Pro</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 18:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Incase]]></category>
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		<category><![CDATA[MacBook]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Seit dem Kauf ist nun mehr als ein Monat vergangen und es wird Zeit für ein Fazit.</p> <p>Kurz gesagt: das MacBook Pro war meine beste Investition seit Jahren. Es macht einfach Spaß. Dank OS X und den vielen tollen Apps muss man sich nicht mehr groß darum scheren, wie man etwas macht, um keine Scherereien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Kauf ist nun mehr als ein Monat vergangen und es wird Zeit für ein Fazit.</p>
<p>Kurz gesagt: das MacBook Pro war meine beste Investition seit Jahren. Es macht einfach Spaß. Dank OS X und den vielen tollen Apps muss man sich nicht mehr groß darum scheren, wie man etwas macht, um keine Scherereien mit den Programmen zu haben, sondern kann sich auf das Wesentliche konzentrieren. Apple bietet tolle Entwicklerwerkzeuge und hat Richtlinien für GUIs veröffentlicht, die es einem erleichtern gut bedienbare Software zu schreiben.</p>
<p>Microsoft könnte mit einer ähnlichen Strategie sicher auch viel erreichen. Fairerweise muss man aber sagen, dass Visual Studio und .NET einem das Entwickeln sehr erleichtern. Gerade Applikationen mit Datenbank-Anbindungen und deren Standard-Aufgaben lassen sich extrem flott und komfortabel realisieren. Okay, ich schweife ab &#8211; zurück zum Mac.</p>
<p>Die Begeisterung setzt erst jetzt richtig ein. Im Nachhinein betrachtet war mein altes PowerBook für Leopard einfach zu langsam und das Display zu klein. Richtig Spaß macht OS X erst, wenn ich meinen 24&#8243;-TFT anschließe &#8211; dank KVM-Switch, schalten sich dann auch noch gleich Maus und Tastatur um, so dass man fast einen stationären Mac hat.</p>
<p>Wie schon im ersten Erfahrungsbericht angesprochen, habe ich die Festplatte durch eine WD Scorpio mit 250 GB und 7.200 RPM ersetzt. Demnächst steht noch ein Upgrade auf 4 GB RAM an. 2 GB reichen zwar noch aus, aber es wird gelegentlich schon knapp, zumal Firefox unter OS X kein RAM-Sparwunder ist.</p>
<p>Als passendes Zubehör habe ich mir noch ein <a href="http://www.apple.com/de/keyboard/">Apple Keyboard</a> zugelegt, das auch unter Windows hervorragend funktioniert. Zwar muss man Tools wie <a href="http://www.randyrants.com/2004/03/sharpkeys_11_of.html">SharpKeys</a>, einige Tasten neu belegen (Druck z.B.), ansonsten klappt alles wunderbar. Selbst das BIOS lässt sich problemlos aufrufen. Das Tippgefühl und die Haptik sind nahezu perfekt. Vielschreibern kann ich diese Tastatur nur ans Herz legen.</p>
<p>Weiteres Zubehör: das <a href="http://www.madcatswelt.org/2009/01/incase-15-neoprene-sleeve.html">unter erwähnte Incase 15&#8243; Neoprene Sleeve</a> und die Original-Festplatte in einem USB-Gehäuse für Time Machine.</p>
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		<title>Neue Benchmarks</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2009/01/neue-benchmarks.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 19:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Dromaeo hat vor kurzem ein neues Testverfahren eingeführt. Statt der benötigten Zeit für die Tests, wird nun gemessen, wie viele Durchläufe durchschnittlich pro Sekunde in einer fest definierten Zeit erreicht werden. Das macht die ganze Sache langwieriger, aber auch genauer und sagt wesentlich mehr über die Leistungsfähigkeit einer Javascript Engine aus.</p> <p>Statt auf zwei unterschiedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dromaeo hat vor kurzem ein neues Testverfahren eingeführt. Statt der benötigten Zeit für die Tests, wird nun gemessen, wie viele Durchläufe durchschnittlich pro Sekunde in einer fest definierten Zeit erreicht werden. Das macht die ganze Sache langwieriger, aber auch genauer und sagt wesentlich mehr über die Leistungsfähigkeit einer Javascript Engine aus.</p>
<p>Statt auf zwei unterschiedlichen Systemen zu messen, habe ich nun unterschiedliche Benchmarks gewählt: Dromaeo Javascript Test (Mozilla.org), SunSpider Javascript Test (Webkit-Team) und V8 Javascript Test (Google).</p>
<p><img src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/2009-01-09.png" alt="Testergebnisse" /></p>
<p>Testsystem: Intel Core 2 Duo E8400, 2 GB RAM, Windows XP SP 3</p>
<p>Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Chrome deklassiert alle anderen Browser, nur im hauseigenen V8-Test ist das aktuelle Webkit Nightly Build einen Tick schneller. Wie üblich sind die  Entwickler-Versionen ihren aktuellen Final-Kollegen deutlich voraus, und die Javascript-Leistung des Internet Explorers, sofern er sich überhaupt testen lies, ist ein schlechter Scherz.</p>
<p>Ein blamables Ergebnis für Microsoft, das mit dem IE 8 auch nicht großartig besser werden wird. Wenn man sich in Redmond angesichts solcher vernichtenden Benchmarks nicht endlich im Zugzwang sieht, sind sie entweder blind und/oder blöd. Google treibt die Entwicklung mit großen Schritten voran, während nur Webkit bzw. Apple halbwegs mithalten kann. Mozilla.org und Opera müssen sich sehr anstrengen, um wieder Anschluss zu finden.</p>
<p>Und Microsoft? Tja, ich sehe nur zwei Möglichkeiten: den ganzen alten IE-Quellcode öffentlich verbrennen und komplett neu schreiben, oder man setzt in Zukunft auf Webkit/Squirrelfish bzw. Webkit/V8 oder Gecko/Tracemonkey.</p>
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		<title>Von Eichhörnchen-Fischen, Motoren und Spuraffen</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2009/01/von-eichhornchen-fischen-motoren-und-spuraffen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 00:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Oder anders gesagt: Benchmarks von Squirrelfish, V8 und Tracemonkey mit Hilfe von <a href="http://dromaeo.com/">dromaeo.com</a>.</p> <p>Testsystem: Intel Core 2 Duo P8600, 2 GB RAM), MacOS X 10.5.6 (MacBook Pro 15&#8243; 2,4 GHz Late 2008)</p> <p></p> <p>Testystem: Intel Core 2 Duo E8400, 2 GB RAM, Windows XP Service Pack 3</p> <p></p> <p>Das Squirrelfish schnell ist, war ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre></pre>
<p>Oder anders gesagt: Benchmarks von Squirrelfish, V8 und Tracemonkey mit Hilfe von <a href="http://dromaeo.com/">dromaeo.com</a>.</p>
<p>Testsystem: Intel Core 2 Duo P8600, 2 GB RAM), MacOS X 10.5.6 (MacBook Pro 15&#8243; 2,4 GHz Late 2008)</p>
<p><img title="Ergebnisse (Mac)" src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/2009-01-04_mac.png" alt="Ergebnisse (Mac)" width="552" height="212" /></p>
<pre></pre>
<p>Testystem: Intel Core 2 Duo E8400, 2 GB RAM, Windows XP Service Pack 3</p>
<p><img title="Ergebnisse (PC)" src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/2009-01-04_pc.png" alt="Ergebnisse (PC)" width="552" height="245" /></p>
<p>Das Squirrelfish schnell ist, war ja schon bekannt. Aber das es V8 und Tracemonkey dermaßen in den Hintern tritt, hätte ich nicht gedacht. Auf die Antwort von Mozilla und Google dürfen wir alle gespannt sein.</p>
<p>Anmerkung zum Internet Explorer: leider konnte ich weder den IE 6 noch 7 dazu bewegen, überhaupt einen Benchmark durchlaufen zu lassen. Entweder meldete er Javascript-Fehler oder stürzte ab. Aus Tests von anderen Leuten, ist aber bekannt, dass er im Vergleich extrem langsam ist &#8211; im Schnitt etwa 10 &#8211; 15 Sekunden.</p>
<p>Während bei Safari der Taktenraten- und Cache-Unterschied sich noch halbwegs realistisch in den Ergebissen von OS X und Windows widerspiegelt, zeigt sich bei Firefox, dass Mozilla die Mac-Version noch weiter optimieren sollte.</p>
<p><strong>Update:</strong> Nun mit Diagrammen statt Text-Ergebnissen.</p>
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		</item>
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		<title>MacBook Pro Erfahrungsbericht #1</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2008/12/macbook-pro-erfahrungsbericht-1.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 22:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wie versprochen, hier nun der erste Erfahrungsbericht:</p> <p>Allgemeines</p> <p>Zwei Tage sind um und ich bin begeistert. Von den Kinderkrankheiten ist nichts zu merken. Es wurde aber ohnehin mit der neuen Firmware ausgeliefert und das Update auf MacOS X 10.5.6 letzte Woche, dürfte auch dazu beigetragen haben, dass keine Probleme aufgetreten sind</p> <p>MacOS X macht durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen, hier nun der erste Erfahrungsbericht:</p>
<p><strong>Allgemeines</strong></p>
<p>Zwei Tage sind um und ich bin begeistert. Von den Kinderkrankheiten ist nichts zu merken. Es wurde aber ohnehin mit der neuen Firmware ausgeliefert und das Update auf MacOS X 10.5.6 letzte Woche, dürfte auch dazu beigetragen haben, dass keine Probleme aufgetreten sind</p>
<p>MacOS X macht durch die stärkere Hardware und das größere Display erst richtig Spaß. Leider fehlt noch ein Mini Displayport-Adapter auf HDMI, so dass ich das MacBook an meinen Monitor anschließen kann. Spätestens Mitte Januar sollten aber welche verfügbar sein, da Apple die Schnittstellen-Spezifikation allen Herstellern kostenlos zur Verfügung stellt.</p>
<p>Dann mit dem MacBook-Display auf 1440&#215;900 und 1920&#215;1200 auf dem 24&#8243;-Monitor, dürfte mein normaler Windows-Rechner arge Konkurrenz bekommen. Allerdings habe ich via Bootcamp nun auch Vista 64 drauf.</p>
<p>Die Installation lief problemlos und kaum langsamer, als auf dem PC. Die anschließende Update-Orgie dauerte mit Service Pack1 und allem drum und dran gute drei Stunden. An der Hardware sollte es aber kaum gelegen haben, obwohl das MacBook nur eine Platte mit 5.400 RPM hat &#8211; evtl. tausche ich sie noch gegen eine 7.200er aus.</p>
<p><strong>Arbeit</strong></p>
<p>Arbeiten mit Netbeans gestaltet sich unter OS X genauso komfortabel wie unter Windows. Dank SVN musste ich nur einen Checkout machen und hatte die kompletten Ruby- und Sapphire-Projekte sofort verfügbar. So kann ich jetzt endlich im Zug an Sapphire weiterarbeiten und kann es zuhause einfach ins SVN stopfen. (Gut, das wäre mit dem PowerBook auch gegangen, aber Netbeans lief darauf kaum arbeitstauglich.)</p>
<p>Allein durch die Touch-Gesten, macht es einfach sehr viel Spaß. Fürs Programmieren braucht man definitiv keine Maus mehr: das meiste läuft eh über die &#8211; sehr gute &#8211; Tastatur, die dank Hintergrundbeleuchtung in dunklen Umgebungen das Tippen erleichert, und alles andere funktioniert perfekt mit dem Multitouch-Trackpad.</p>
<p>Zum vertikalen und horizontalen Scrollen benutzt man einfach zwei Finger. Zoomen und Drehen von Bildern funktionuert wie beim iPhone/iPod touch. Drei Finger um sich iPhoto oder Preview durch die einzeln geöffneten Dateien zu bewegen. Vier Finger nach unten, um Exposé zu öffen; vier Finger nach oben, um Exposé zu schließen, oder falls es geschlossen ist, alle aktive Programme des Spaces zur Seite zu schieben, um den Schreibtisch freizulegen. Außerdem öffnet sich mit vier Fingern horizontal ein Task-Wechsel-Menü.</p>
<p>Apple hat hier sicher noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft und es werden mit weitere OS X-Versionen sicher noch mehr Gesten folgen. Dazu erleichtert einem die Glasoberfläche das Navigieren erheblich. Bisher habe ich kein Trackpad benutzt, das den Finger ähnlich gut und präzise gleiten lässt. Ingesamt kann man sagen, dass eine Maus komplett überflüssig geworden ist, so lange man nicht pixelgenau arbeiten muss.</p>
<p><strong>Spielen</strong></p>
<p>Der Mac-Client von World of Warcraft ist toll. iTunes ist voll integriert (Hey Blizzard, das geht auf dem PC sicher auch). WoW läuft sehr flüssig, aber leider ist die Geforce 9600M GT mit den neuen Schatten etwas überfordert &#8211; man muss ihr aber zu Gute halten, dass selbst die Radeon HD 4870 dabei ordentlich schuften muss. In den nächsten Tagen werde ich unter Vista noch weitere Spiele testen. Außer Blizzard liefert ja dummerweise niemand OS X-Versionen mit.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Normale Notebooks mit dieser Hardware mögen deutlich billiger sein, aber Features wie das Multitouch-Trackpad und so viele andere Dinge &#8211; und wenn es nur die zwei ausklappbaren Haken zum Kabelaufrollen am Netzteil sind &#8211; machen den Preisunterschied mehr als wett. Diese ganzen Kleinigkeiten erleichtern einem die tägliche Arbeit und auch die Freizeit. Der oft ausgesprochene Satz, dass Apple-User nur auf das Design abfahren, mag schon teilweise stimmen. Trotzdem wissen auch viele dies alles zu schätzen. Man merkt einfach, dass Apple bei vielem weiterdenkt, als der Rest und dafür bin ich auch gerne bereit mehr zu zahlen.</p>
<p>Die PC-Konkurrenz hinkt bei Design, Usability, Innovation und selbst der Musikauswahl für Werbung meilenweit hinterher. Der stetig steigende Markanteil von Macs bzw. MacOS X, zeigt doch, dass viele Windows und seine Macken satt haben.</p>
<p>Ich will hier Windows nicht verdammen. Mit XP bin ich seit sieben Jahren sehr zufrieden, aber man kann vieles besser machen und Apple zeigt wie man das anpacken kann. Immerhin hat Microsoft wohl eingesehen, dass Vista ein gigantischer Schuss in den Ofen war und bügelt hoffentlich mit Windows 7 vieles wieder aus. OS X ist zwar in vielen Belangen überlegen, aber in einigen auch nicht und Konkurrenz hat noch keinem geschadet.</p>
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		<item>
		<title>DirectX 10 &#8211; die große Enttäuschung?</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2007/09/directx-10-die-grose-enttauschung.html</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 16:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[DirectX 10]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bei meinen Versuchen mit DirectX 10 macht sich langsam Ernüchterung breit. Neue Treiber und diverse Hotfixes versprechen Besserung, die teilweise auch eingetreten ist. Immerhin läuft Company of Heroes mit Ultra-Details nun in spielbaren FPS-Regionen und verkommt nicht mehr zu einer Dia-Show. Trotzdem bleibt die Gesamtleistung weit unter dem, das mir DirectX 9 bietet. </p> <p>Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinen Versuchen mit DirectX 10 macht sich langsam Ernüchterung breit. Neue Treiber und diverse Hotfixes versprechen Besserung, die teilweise auch eingetreten ist. Immerhin läuft Company of Heroes mit Ultra-Details nun in spielbaren FPS-Regionen und verkommt nicht mehr zu einer Dia-Show. Trotzdem bleibt die Gesamtleistung weit unter dem, das mir DirectX 9 bietet. </p>
<p>Zum Vergleich: Company of Heroes kommt bei 1.280 x 1.024 mit 2-fach FSAA und maximalen Details unter DirectX 9 (Vista) im Durchschnitt auf 53 FPS. Stellt man den Render-Modus auf DirectX 10, ohne Änderung der Detail-Einstellungen, brechen die FPS auf 29,4 ein.</p>
<p>Bei World in Conflict sind die Unterschiede ähnlich drastisch. Dort gibt es sogar im DirectX 9-Modus noch einen deutlichen Sprung zwischen XP und Vista: 29 FPS (XP) gegen 20 (Vista). Von DirectX 10 mit seinen jämmerlichen 12 FPS fange ich erst gar nicht an &#8230;</p>
<p>Über die Ursachen kann man nur spekulieren. Zum einen sind da natürlich die Treiber, Windows Vista selbst (siehe die aktuellen Hotfixes) und man sollte auch die Spiele nicht ausschließen. Gerade bei den aktuellen Titeln wurden die DirectX 10-Funktionen wohl eher spät integriert oder erst per Patch nachgereicht. In wie weit das auf die Performance negative Auswirkungen hat kann ich nicht beurteilen, aber ausschließen sollte man es nicht.</p>
<p>DirectX 10 könnte natürlich auch einfach ein Griff ins Klo sein und daher wurde jetzt schon Version 10.1 angekündigt. Die Änderungen an der Hardware lassen durchaus die Schlussfolgerung zu, dass es in der aktuellen Spezifikation und Umsetzung von nVidia und ATI einige Probleme gibt.</p>
<p>Solche Probleme sind in der ersten Generation durchaus logisch, sollten aber nicht passieren &#8211; immerhin trösten die 8800er GPUs mit einer sehr guten Leistung unter DirectX 9. </p>
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		<title>Das ging schnell &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 18:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/safari.png">Safari unter Windows rendert nun auch synthetische Schriften!</a></p> <p>Warum denn nicht gleich? Aber nun gut, der Fehler wurde ja doch sehr schnell behoben. Nach ein paar kurzen Ausflügen auf diverse Seiten, bleibt da eigentlich nur ein Fazit: saubere Darstellung und äußerst flott. Weiter so! </p> <p><a href="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/safari.png"></a> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/safari.png">Safari unter Windows rendert nun auch synthetische Schriften!</a></p>
<p>Warum denn nicht gleich? Aber nun gut, der Fehler wurde ja doch sehr schnell behoben. Nach ein paar kurzen Ausflügen auf diverse Seiten, bleibt da eigentlich nur ein Fazit: saubere Darstellung und äußerst flott. Weiter so! </p>
<p><a href="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/safari.png"></a> </p>
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		<title>IE-User vortreten</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 20:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ihr werdet nun alle vor eine Wahl gestellt: </p> <p>Benutzt einen vernünftigen Browser oder Ihr werdet standrechtlich mit Spezifikationen von XHTML 1.1 bombardiert.</p> <p>Ich habe dieses Pack so satt &#8230; </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr werdet nun alle vor eine Wahl gestellt: </p>
<p><strong>Benutzt einen vernünftigen Browser oder Ihr werdet standrechtlich mit Spezifikationen von XHTML 1.1 bombardiert.</strong></p>
<p>Ich habe dieses Pack so satt &#8230; </p>
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		<title>Windows Vista &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jun 2006 22:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#8230; überrascht. Angenehm. Die Installation hat sich zwar gezogen wie Kaugummi, aber das lag wohl eher an der Kombination aus DVD-Rohling, Brenngeschwindigkeit und DVD-Brenner als Lesegerät. Nach gut 90 Minuten hatten es sich die 8 GB auf der Partition so richtig gemütlich gemacht und Vista startete.</p> <p>Lief aber sonst reibungslos. Treiber wurden kaum gebraucht, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; überrascht. Angenehm. Die Installation hat sich zwar gezogen wie Kaugummi, aber das lag wohl eher an der Kombination aus DVD-Rohling, Brenngeschwindigkeit und DVD-Brenner als Lesegerät. Nach gut 90 Minuten hatten es sich die 8 GB auf der Partition so richtig gemütlich gemacht und Vista startete.</p>
<p>Lief aber sonst reibungslos. Treiber wurden kaum gebraucht, nur für die Soundkarte und den SATA-Controller. Alles andere hatte Vista korrekt erkannt und die entsprechenden Treiber parat. </p>
<p>Der Systemstart dauert &#8211; trotz meiner altertümlichen Hardware &#8211; kaum länger als mit XP. Interessanterweise liegt auch der RAM-Verbrauch in erträglichen Bereichen, selbst mit Aero Glass. Einzig die Prozessorlast ist generell höher, aber das sollte bei einem Athlon XP 1.800 nicht weiter verwunderlich sein.</p>
<p>Viele, eigentlich fast alle Anwendungen laufen etwa gleich schnell. Nur die Installationsprogramme sind etwas langsamer, zumindest die von Microsoft. Das Setup von Office 2007 und Visual Basic .net, war subjektiv eine ganze Ecke lahmer als unter XP. Ansonsten konnte ich bisher aber keine nennenswerten Unterschiede feststellen.</p>
<p>An Spielen habe ich bisher nur GTA Vice City ausprobiert und das ging perfekt. Werde demnächst noch mit anspruchsvollerern Titeln testen, wie stark die Unterschiede zwischen Vista und XP momentan sind. Dabei darf man aber nicht vergessen, daß Vista in der Beta-Phase ist und es derzeit kaum entsprechende Treiber gibt (z.B. keine für den nForce 2 und meine Radeon). </p>
<p>Der Rest dürfte nicht weiter überraschend sein. Aero Glass sieht nett aus und bietet mit der Echtzeit-Vorschau in der Task-Leiste bzw. bei Windows-Taste + Tab, mal ein wirklich brauchbares Feature, abseits des Eye-Candy-Wahns. Die Bedienung ist komfortabel und vereinheitlicht, nur das neue Startmenü kann mich nicht überzeugen &#8211; ich bin sowieso ein Fan der klassischen Variante.  </p>
<p>Gibt eigentlich kaum was zu meckern, außer daß sich der Explorer bisher die Größen-Einstellungen für die Folder-Ansicht nicht merkt und daß Miranda nicht (vernünftig) läuft. Wobei das nicht die Schuld von Vista ist. Viel mehr die Entscheidung Entwickler, im Jahr 2006 allen ernstes noch DLLs in 16 Bit zu benutzen. Wozu? Keine Ahnung, Miranda läuft nicht mit Windows 3.1 &#8230;</p>
<p><strong>P.S.:</strong> Dank der neuen Schriftarten, kann ich mich sogar mit Clear Type anfreunden. </p>
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