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	<title>madcats[welt] &#187; OS X</title>
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		<title>Eigener Minecraft-Server mit Amazon EC2</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 17:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nach einigen negativen Erlebnissen mit Spielserver-Anbietern für den <a href="http://www.minestar.de/" target="_blank">MineStar-Server</a>, war klar, dass nur ein eigener Server genug Leistung hat, um wirklich ein gutes Spielerlebnis mit ca. 15+ Leuten zu bieten. Dedizierte Hardware kam aus Preisgründen nicht in Frage, also entschied man sich für einen virtuellen Server in einer Cloud und bisher funktioniert alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigen negativen Erlebnissen mit Spielserver-Anbietern für den <a href="http://www.minestar.de/" target="_blank">MineStar-Server</a>, war klar, dass nur ein eigener Server genug Leistung hat, um wirklich ein gutes Spielerlebnis mit ca. 15+ Leuten zu bieten. Dedizierte Hardware kam aus Preisgründen nicht in Frage, also entschied man sich für einen virtuellen Server in einer Cloud und bisher funktioniert alles tadellos. Angespornt hiervon und den guten Erfahrungen mit den Amazon Web Services, habe ich mich gefragt, ob man nicht einen Server über <a href="http://aws.amazon.com/de/ec2/" target="_blank">Amazons EC2</a> aufsetzen kann und mich daran gemacht.</p>
<p>Mit einer Micro-Instanz von EC2 kostet das ganze pro Stunde 2 Cent, dazu bezahlt man den Traffic. Neukunden bekommen im ersten Jahr einiges kostenlos, Details siehe <a href="http://aws.amazon.com/de/free/" target="_blank">hier</a>. Einen kleinen Server sollte man damit weitgehend kostenlos betreiben können. Da man nur den Verbrauch und keine Grundgebühren bezahlt, kann man notfalls den Server einfach abschalten. </p>
<p>Die Kosten für Euren Server könnt Ihr im Konto-Bereich von Amazon Web Services mit zweistündiger Verzögerung genau überwachen.</p>
<p>Eine detaillierte Anleitung zum Aufsetzen eines EC2-Servers für Minecraft gibt&#8217;s unter &#8220;weiterlesen &#8230;&#8221;.</p>
<p><span id="more-681"></span>Wie funktioniert das ganze nun? Recht simpel, aber es gibt ein paar Anforderungen:</p>
<ol>
<li>
<p>ein Amazon-Account mit gültiger Kreditkarte</p>
</li>
<li>
<p>eine gültige Telefonnummer, um während der Registrierung für EC2 die Identität zu bestätigen (man wird angerufen und muss eine von der Website dargestellte PIN eingeben, es entstehen keine Kosten)</p>
</li>
<li>
<p>grundlegende Kenntnisse der Unix-Shell (nicht zwingend, aber auf jeden Fall ratsam für die Verwaltung des Minecraft-Servers)</p>
</li>
</ol>
<p>Englisch und ein paar grundsätzliche Kenntnisse zum Thema Server setze ich einfach voraus. ;)</p>
<p><strong>Registrierung und Login:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://aws.amazon.com/de/ec2/" target="_blank">Registriert Euch hier für Amazon EC2 (ganz unten)</a> und wartet auf die Bestätigungen per Mail.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Loggt Euch in die <a href="https://console.aws.amazon.com/" target="_blank">Amazon Web Services Management Console</a> ein und klickt auf den Reiter EC2.</p>
<p><strong>Erstellen des EC2-Servers:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Klickt auf &#8220;Launch Instance&#8221; und wählt &#8220;Basic 32-bit Amazon Linux AMI 2010.11.1 Beta&#8221;.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Wählt unter  &#8220;Instance Type&#8221; Micro aus und fahrt fort.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die &#8220;Advanced Instance Options&#8221; lasst Ihr so wie sie sind und fahrt fort.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Dem Key &#8220;Name&#8221; könnt Ihr im entsprechenden Feld für &#8220;Value&#8221; den Namen Eures Servers geben, also z.B. &#8220;Minecraft&#8221; und fahrt fort.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Lasst ein neues Key Pair mit dem Namen Eurer Wahl erstellen und speichert die Datei ab.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Erstellt eine neue Security Group mit einem Namen Eurer Wahl und fahrt fort.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Anschließend seht Ihr eine Übersicht Eurer Einstellungen und könnt die Server-Instanz starten.</p>
<p><strong>Firewall-Konfiguration des Servers</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Klickt in der EC2 Management Console links auf Security Groups und wählt Eure vorhin erstellte Gruppe an.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Erstellt eine neue Regel mit folgenden Einstellungen:</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>Connection Method: Custom</li>
<li>Protocol: TCP</li>
<li>From Port/To Port: 25565</li>
<li>Scource: 0.0.0.0/0</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Damit hat man nun über den Standard-Port von Minecraft Zugriff auf Euren Server.</p>
<p><strong>Einloggen auf dem Server</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Als Windows-User benötigt Ihr für den Login PuTTY als SSH-Client.</p>
<p style="padding-left: 30px;">PuTTY gibt&#8217;s <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" target="_blank">hier</a> und besorgt Euch auch noch gleich PuTTYgen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Da PuTTY keine Key-Pair-Dateien im PEM-Format mag, muss die Datei konvertiert werden: startet PuTTYgen, wählt &#8220;File&#8221; -&gt; &#8220;Load private key&#8221;, wählt die Key-Pair-Datei an, das Ihr vorhin erstellt habt und klickt auf &#8220;Save private key&#8221;.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Öffnet nun PuTTY, tragt als Hostname &#8220;ec2-user@Public-DNS-des-Servers&#8221; (den Public DNS findet Ihr in der Beschreibung des Servers) ein, z.B.: ec2-user@ec2-43-51-130-107.eu-west-1.compute.amazonaws.com</p>
<p style="padding-left: 30px;">Klickt in der linken Navigation von PuTTY auf Connection -&gt; SSH -&gt; Auth und gebt unter &#8220;Private key file for authentication&#8221; Eure konvertierte Key-Pair-Datei an.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Geht zurück zu &#8220;Session&#8221; und klickt unten auf &#8220;Open&#8221;.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Willkommen in der Shell Eures Servers. Lasst das Fenster offen. Wir brauchen es später noch.</p>
<p><strong>Server-Dateien hochladen</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Man könnte die Dateien auf die harte Tour via Shell hochladen, aber das will ich hier niemanden antun. Stattdessen empfehle ich <a href="http://winscp.net/" target="_blank">WinSCP</a> oder unter OS X <a href="http://cyberduck.ch/" target="_blank">Cyberduck</a>.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Installiert WinSCP und startet es.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Klickt auf &#8220;Neu&#8221; und gebt folgende Daten an:</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>Rechnername: Public DNS des Servers</li>
<li>Benutzername: ec2-user</li>
<li>Passwort: bleibt leer</li>
<li>Datei mit privatem Schlüssel: Eure Key-Pair-Datei</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Klickt auf anmelden und Ihr landet im Nutzerverzeichnis Eures Servers. Ihr könnt nun von hier aus wie mit einem normalen FTP-Programm die Server-Dateien des Minecraft-Servers hochladen.</p>
<p><strong>Starten und Verwalten des Servers</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Über die noch offene PuTTY-Session könnt Ihr nun Euren Server starten. Eine genaue Erklärung spare ich mir an dieser Stelle, da dies schon von Anderen zigfach und detalliert beschrieben wurde, u.A. im <a href="http://www.minecraftwiki.net/wiki/Setting_up_a_server#Linux" target="_blank">Minecraft-Wiki</a> oder <a href="http://www.minecraftforum.net/viewtopic.php?f=1013&amp;t=23122" target="_blank">Minecraft-Forum</a>. Dort findet Ihr auch Informationen über die Verwaltung des Servers.</p>
<p>So, damit solltet Ihr halbwegs gerüstet sein, um einen kleinen Minecraft-Server mit EC2 aufzusetzen. Fragen und Anmerkungen bitte in die Kommentare.</p>
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		<title>Der erste Eindruck</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 14:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Anstatt mit noch einer Feature-Übersicht zu langweilen, notiere ich hier meine Eindrücke nach gut einem Tag.</p> <p>Kauf</p> <p>Kurz vor 9 Uhr war im Apple Store München schon ziemlich viel los. Dummerweise hatte ich meine Kreditkarte nicht dabei, sonst wären mir knapp 20 Minuten warten an der Kasse erspart geblieben. Die Store-Mitarbeiter haben mobile Kreditkarten-Terminals, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Mac OS X Snow Leopard" src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/snowleopard.png" alt="Mac OS X Snow Leopard" width="566" height="57" /></p>
<p>Anstatt mit noch einer Feature-Übersicht zu langweilen, notiere ich hier meine Eindrücke nach gut einem Tag.</p>
<p><strong>Kauf</strong></p>
<p>Kurz vor 9 Uhr war im Apple Store München schon ziemlich viel los. Dummerweise hatte ich meine Kreditkarte nicht dabei, sonst wären mir knapp 20 Minuten warten an der Kasse erspart geblieben. Die Store-Mitarbeiter haben mobile Kreditkarten-Terminals, so dass man bei ihnen zahlen kann, ohne an die Kasse zu müssen &#8211; die Rechnung bekommt man dann als PDF per Mail zugesendet.</p>
<p><strong>Installation</strong></p>
<p>DVD rein, Installation starten und nach 45 Minuten war alles erledigt. Wie Apple versprochen hat, bekam ich knapp 7 GB Festplattenspeicher zurück und es lief absolut reibungslos.</p>
<p><strong>Betrieb</strong></p>
<p>Eigentlich gilt fast das gleiche wie zwischen Windows Vista und Windows 7. Letzteres fühlt sich einfach runder an, genauso ist es bei Snow Leopard. Alles läuft schneller und flüssiger. Natürlich fällt der Unterschied lange nicht so drastisch aus, wie bei der Konkurrenz aus Redmond, da Leopard von Anfang an brauchbar lief &#8211; im krassen Gegensatz zu Vista.</p>
<p>Bisher am besten gefällt mir das neue Mail. Endlich wird der Read-Status bei IMAP-Konten richtig abgeglichen, so dass bereits mit anderen Clients gelesene Mails des gleichen Kontos auch in Mail als gelesen angezeigt werden. Suchen mit Spotlight wurde deutlich verbessert, so dass man das Ergebnis fast sofort sieht. Außerdem startet Mail nun auch noch erheblich schneller.</p>
<p>Safari 4 lagert nun Tabs und Plug-Ins in eigene Prozesse aus. Vielleicht sieht Adobe jetzt mal, was für ein Speicherfresser Flash ist. Aktuell habe ich den Spox-Bundesliga-Ticker offen und kann in der Aktivitätsanzeige zuschauen, wie das Plug-In RAM regelrecht vernichtet. Anfangs waren es noch 90 MB, inzwischen ist er bei 220 MB angekommen &#8211; Tendenz steigend.</p>
<p>Apropos Aktivitätsanzeige: dort wird nun anzeigt, welches Programm mit 32 und 64 Bit läuft. Interessanterweise ist iTunes noch in 32 Bit, im Gegensatz zu allen anderen Apple-Apps. Dürfte auch ein klares Anzeichen für iTunes 9 sein, das von 64 Bit und Quicktime X profitieren wird. Der neue Quicktime-Player ist übrigens sehr schön geraten, nur leider ist die Format-Unterstützung immer noch etwas dürftig. Nicht mal DivX geht von Haus aus.</p>
<p>Meine Freigaben für Windows-Netzwerke musste ich neu einrichten, da die Einstellung verloren ging und nur noch AFP aktiv war. Scheint aber ein Einzelfall zu sein. In einschlägigen Foren habe ich bisher nichts ähnliches gelesen.</p>
<p><strong>Kompatibilität</strong></p>
<p>Probleme hatte ich bisher nur mit Quicksilver (Probleme mit Spaces) und Cyberduck (startet nicht mehr). Bei ersterem half ein Update auf die neueste Version und bei Cyberduck leider nur eine Beta, die bisher aber einwandfrei läuft. Alle anderen Apps funktionieren wie gewohnt &#8211; selbst FanControl und SteerMouse.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Um es kurz zu machen: Snow Leopard ist ein gelungenens Update, das auf den ersten Blick nicht viel neues bringt. Von Dingen wie der kompletten 64 Bit-Unterstützung und Grand Central Dispatch profitieren momentan nur Apple-eigene Apps, aber sobald auch die Entwickler-Gemeinde diese Features nutzen wird, werden wir alle deutliche Verbesserungen durch weniger RAM-Belastung bzw. weniger Threads und verbesserter Multi-Core-Unterstützung erleben. In dieser Hinsicht ist Snow Leopard vielleicht eine der wichtigsten OS X-Entwicklungen für die Zukunft, auch wenn das für den normalen Nutzer nicht sofort ersichtlich sein mag.</p>
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		<title>180 Days later</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2009/06/180-days-later.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 16:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Seit knapp sechs Monaten besitze ich nun mein MacBook Pro und es wird Zeit noch mal ein Fazit zu ziehen.</p> <p>Hardware</p> <p>Das Gehäuse ist Dank der Unibody-Konstruktion und durch die Schicht aus eloxiertem Aluminium sehr stabil und kratzfest. Bisher ist alles in makellosem Zustand. Die beleuchtete Tastatur wirkt im ersten Moment eher wie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="MacBook Pro" src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/mbp_6_months_later.png" alt="MacBook Pro" width="566" height="57" /></p>
<p>Seit knapp sechs Monaten besitze ich nun mein MacBook Pro und es wird Zeit noch mal ein Fazit zu ziehen.</p>
<p><strong>Hardware</strong></p>
<p>Das Gehäuse ist Dank der Unibody-Konstruktion und durch die Schicht aus eloxiertem Aluminium sehr stabil und kratzfest. Bisher ist alles in makellosem Zustand. Die beleuchtete Tastatur wirkt im ersten Moment eher wie eine Spielerei, aber wenn man abends im Wohnzimmer oder im Sommer draußen sitzt, ist das wirklich sehr praktisch.</p>
<p>Einer der Hauptkritikpunkte an der gesamten Unibody-MacBook-Reihe, das Display-Glas, stört mich überhaupt nicht. Tagsüber benutze ich das MacBook draußen ohnehin nicht. Stattdessen freue ich mich über kräftige Farben und einen anständigen Schwarzwert. Man muss allerdings klar sagen, dass es für Leute, die ihr MacBook überwiegend an der frischen Luft einsetzen, wirklich ein Problem sein kann.</p>
<p>Dafür kann ich mich das Trackpad immer noch begeistern. An sich hasse ich diese Dinger ja wie die Pest, aber dank der beschichteten Glasoberfläche gleiten die Finger präzise und sanft an die gewünschte Stelle. Es funktioniert so gut, dass man sogar Bildbearbeitungsprogramme halbwegs brauchbar bedienen kann &#8211; wäre mit dem Trackpad meines PowerBooks undenkbar gewesen. Durch die Gesten hat man außerdem immer alles mit einer Hand im Griff. Rechtsklick, Scrollen, Zoomen, Blättern, Exposé, schneller App-Wechsel? Alles kein Problem. Nur die Klick-Lautstärke ist zu laut. Ob Apple bei den neuen Modellen nachgebessert hat?</p>
<p>Im Mobilbetrieb kann der Akku in Verbindung mit OS X vollends überzeugen. Bei halber Display-Helligkeit (ist meist völlig ausreichend) und Tastaturbeleuchtung hält er ca. vier bis fünf Stunden beim Surfen, Mails schreiben und Instant Messaging. Selbst wenn rechenintensive Flashs am Werke sind, die die CPU dauerhaft mit 30 &#8211; 40% belasten, bleiben immer noch drei bis dreieinhalb Stunden übrig. Die 9600M sollte man unterwegs lieber ausgeschaltet lassen &#8211; sie hat sich als ziemlicher Stromsäufer entpuppt und wird sehr heiß. Für den normalen Arbeitsbetrieb reicht die 9400M eh vollkommen aus.</p>
<p>Beim Thema Energie darf ich das Netzteil nicht vergessen. Allein die auswechselbaren Kabel- und Steckeraufsätze ersparen es mir jeden Abend unter den Tisch zu kriechen bzw. im Ausland problemlos zwischen 110 und 230V zu wechseln. Dazu ist das Netzteil sehr kompakt und leicht &#8211; unterwegs im Rucksack merkt man es gar nicht. Es nerven auch keine zu dicken, starren Kabel, wie ich sie schon oft bei anderen Notebooks erlebt habe. Hier hat Apple wirklich alles bedacht, um einem alltägliches zu erleichtern.</p>
<p>Mein einziger Kritikpunkt: bei hoher CPU-Auslastung wird die Unterseite recht heiß. Die Lüfter-Steuerung greift für mein Empfinden erst sehr spät ein. Man kann sich zwar mit Tools behelfen, aber Apple sollte hier mit einem SMC-Update nachbessern. Der geringere Lautstärke ist es nicht wert, dass evtl. ein Hardware-Schaden durch dauerhaft zu hohe Temperaturen auftritt.</p>
<p><strong>Software</strong></p>
<p>Über OS X habe ich schon oft genug geschrieben, daher nur ein kurzes Urteil: selten haben Hardware und Betriebssystem wohl gut so harmoniert. Es funktioniert alles reibungslos und schnell. Ich freue mich schon auf Snow Leopard, das vieles noch einfacher und schneller machen wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Vielen mögen Macs für überteuert halten, aber dabei wird gerne unterschlagen, dass Apple in vielen Punkten weiter denkt als andere Hersteller. Alleine das Netzteil erspart mir täglich vieles, wofür ich mir bei einem anderen Notebook vermutlich schon lange ein zweites gekauft hätte, um nicht täglich unter dem Schreibtisch rumturnen zu müssen. Es sind oft nur Kleinigkeiten, sowohl an der Hardware als auch im Betriebssystem, die im Arbeitsalltag oder auch zuhause den großen Unterschied ausmachen.</p>
<p>Für durchdachte Konstruktion und Bedienung bin ich gern bereit mehr zu zahlen. Von genialen Features wie dem Multitouch-Trackpad ganz zu schweigen. Aber lieber geilt man sich an den wenigen Kritikpunkten auf und frönt dem Apple-Bashing.</p>
<p>Natürlich ist auch am Infinite Loop 1 nicht alles Gold was glänzt, aber man sollte eine gesunde Einstellung zu dem Thema haben und nicht einfach behaupten, dass Apple-Produkt generell Müll sind, bloß weil es ein paar Idioten ständig hämisch vorbeten. Da spricht vielleicht auch einfach nur der Neid.</p>
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		<title>Ein Monat MacBook Pro</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 18:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Seit dem Kauf ist nun mehr als ein Monat vergangen und es wird Zeit für ein Fazit.</p> <p>Kurz gesagt: das MacBook Pro war meine beste Investition seit Jahren. Es macht einfach Spaß. Dank OS X und den vielen tollen Apps muss man sich nicht mehr groß darum scheren, wie man etwas macht, um keine Scherereien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Kauf ist nun mehr als ein Monat vergangen und es wird Zeit für ein Fazit.</p>
<p>Kurz gesagt: das MacBook Pro war meine beste Investition seit Jahren. Es macht einfach Spaß. Dank OS X und den vielen tollen Apps muss man sich nicht mehr groß darum scheren, wie man etwas macht, um keine Scherereien mit den Programmen zu haben, sondern kann sich auf das Wesentliche konzentrieren. Apple bietet tolle Entwicklerwerkzeuge und hat Richtlinien für GUIs veröffentlicht, die es einem erleichtern gut bedienbare Software zu schreiben.</p>
<p>Microsoft könnte mit einer ähnlichen Strategie sicher auch viel erreichen. Fairerweise muss man aber sagen, dass Visual Studio und .NET einem das Entwickeln sehr erleichtern. Gerade Applikationen mit Datenbank-Anbindungen und deren Standard-Aufgaben lassen sich extrem flott und komfortabel realisieren. Okay, ich schweife ab &#8211; zurück zum Mac.</p>
<p>Die Begeisterung setzt erst jetzt richtig ein. Im Nachhinein betrachtet war mein altes PowerBook für Leopard einfach zu langsam und das Display zu klein. Richtig Spaß macht OS X erst, wenn ich meinen 24&#8243;-TFT anschließe &#8211; dank KVM-Switch, schalten sich dann auch noch gleich Maus und Tastatur um, so dass man fast einen stationären Mac hat.</p>
<p>Wie schon im ersten Erfahrungsbericht angesprochen, habe ich die Festplatte durch eine WD Scorpio mit 250 GB und 7.200 RPM ersetzt. Demnächst steht noch ein Upgrade auf 4 GB RAM an. 2 GB reichen zwar noch aus, aber es wird gelegentlich schon knapp, zumal Firefox unter OS X kein RAM-Sparwunder ist.</p>
<p>Als passendes Zubehör habe ich mir noch ein <a href="http://www.apple.com/de/keyboard/">Apple Keyboard</a> zugelegt, das auch unter Windows hervorragend funktioniert. Zwar muss man Tools wie <a href="http://www.randyrants.com/2004/03/sharpkeys_11_of.html">SharpKeys</a>, einige Tasten neu belegen (Druck z.B.), ansonsten klappt alles wunderbar. Selbst das BIOS lässt sich problemlos aufrufen. Das Tippgefühl und die Haptik sind nahezu perfekt. Vielschreibern kann ich diese Tastatur nur ans Herz legen.</p>
<p>Weiteres Zubehör: das <a href="http://www.madcatswelt.org/2009/01/incase-15-neoprene-sleeve.html">unter erwähnte Incase 15&#8243; Neoprene Sleeve</a> und die Original-Festplatte in einem USB-Gehäuse für Time Machine.</p>
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		<title>15 nützliche Apps für Web-Designer/Entwickler</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2009/01/15-nutzliche-apps-fur-web-designerentwickler.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 16:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.noupe.com/tools/15-incredible-mac-apps-for-freelance-web-designers.html">http://www.noupe.com/tools/15-incredible-mac-apps-for-freelance-web-designers.html</a></p> <p>Konnte zwar bisher nicht alle ausprobieren, aber was ich bisher von Pixelmator, Espresso und Coda gesehen habe, begeisiert mich einfach. Außerdem nutze ich schon Cyberduck schon länger und bin ebenfalls sehr zufrieden.</p> <p>Besonders angetan bin ich von Pixelmator. Es orientiert sich an Photoshop, und steht ihm in der Funktionsvielfalt in vielen Bereichen nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.noupe.com/tools/15-incredible-mac-apps-for-freelance-web-designers.html">http://www.noupe.com/tools/15-incredible-mac-apps-for-freelance-web-designers.html</a></p>
<p>Konnte zwar bisher nicht alle ausprobieren, aber was ich bisher von Pixelmator, Espresso und Coda gesehen habe, begeisiert mich einfach. Außerdem nutze ich schon Cyberduck schon länger und bin ebenfalls sehr zufrieden.</p>
<p>Besonders angetan bin ich von Pixelmator. Es orientiert sich an Photoshop, und steht ihm in der Funktionsvielfalt in vielen Bereichen nichts nach. Trotzdem wirkt die App nicht überladen und ist recht flott. Dank Core Image werden Bildberechnungen über die Grafikkarte erledigt, was ein zusätzliches Geschwindigkeitsplus einbringt. Für jemanden wie mich, der die Möglichkeiten von Photoshop gar nicht ausnutzen kann, aber dennoch ein gutes Bildbearbeitungsprogramm fürs Web braucht, sind die 59 Dollar sehr gut angelegt und vor allem verschmerzbarer, als Adobes Preis-, Produkt- und paranoide Kopierschutzpolitik.</p>
<p>Espresso und Coda wissen ebenfalls zu begeistern. Der Schwerpunkt von Espresso liegt bei XHTML und CSS, um schnell eleganten, modernen Quelltext zu schreiben. Coda geht mehr in die Entwicklerecke und bietet zahlreiche Features, z.B. einen integrierten FTP/SFTP/FTP SSL/WebDAV-Client mit diversen Veröffentlichtungsmöglichkeiten, SVN- und Terminal-Unterstützung sowie ein Plug-In-System.</p>
<p>Cyberduck ist ein FTP/SFTP/SCP/WebDAV/Amazon S3-Client, der es ermöglicht Dateien direkt auf dem Server zu bearbeiten. Leider kann es nicht mehrere Verbindungen gleichzeitig offenhalten, wie es WinSCP vormacht.</p>
<p>Die Fülle, aber vor allem die Funktionen und die Bedienbarkeit von Programmen im Webdesign-Sektor unter OS X, lässt Windows- und Linux-Konkurrenz dieses Marktes vor Neid erblassen. Was soll ich denn bitte mit dem GIMP, wenn ich Pixelmator habe?</p>
<p>Allmählich denke ich über einen Komplettumstieg nach. Allerdings eignet sich bisher kein Mac wirklich gut zum Spielen, daher bin ich vorerst auf beide Welten angewiesen. Bin aber gespannt, ob die neuen iMacs, endlich bessere GPUs spendiert bekommen &#8211; ein Mac Pro ist dann doch zuviel des Guten und dann noch der Preis &#8230;</p>
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		<title>Von Eichhörnchen-Fischen, Motoren und Spuraffen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 00:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Oder anders gesagt: Benchmarks von Squirrelfish, V8 und Tracemonkey mit Hilfe von <a href="http://dromaeo.com/">dromaeo.com</a>.</p> <p>Testsystem: Intel Core 2 Duo P8600, 2 GB RAM), MacOS X 10.5.6 (MacBook Pro 15&#8243; 2,4 GHz Late 2008)</p> <p></p> <p>Testystem: Intel Core 2 Duo E8400, 2 GB RAM, Windows XP Service Pack 3</p> <p></p> <p>Das Squirrelfish schnell ist, war ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre></pre>
<p>Oder anders gesagt: Benchmarks von Squirrelfish, V8 und Tracemonkey mit Hilfe von <a href="http://dromaeo.com/">dromaeo.com</a>.</p>
<p>Testsystem: Intel Core 2 Duo P8600, 2 GB RAM), MacOS X 10.5.6 (MacBook Pro 15&#8243; 2,4 GHz Late 2008)</p>
<p><img title="Ergebnisse (Mac)" src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/2009-01-04_mac.png" alt="Ergebnisse (Mac)" width="552" height="212" /></p>
<pre></pre>
<p>Testystem: Intel Core 2 Duo E8400, 2 GB RAM, Windows XP Service Pack 3</p>
<p><img title="Ergebnisse (PC)" src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/2009-01-04_pc.png" alt="Ergebnisse (PC)" width="552" height="245" /></p>
<p>Das Squirrelfish schnell ist, war ja schon bekannt. Aber das es V8 und Tracemonkey dermaßen in den Hintern tritt, hätte ich nicht gedacht. Auf die Antwort von Mozilla und Google dürfen wir alle gespannt sein.</p>
<p>Anmerkung zum Internet Explorer: leider konnte ich weder den IE 6 noch 7 dazu bewegen, überhaupt einen Benchmark durchlaufen zu lassen. Entweder meldete er Javascript-Fehler oder stürzte ab. Aus Tests von anderen Leuten, ist aber bekannt, dass er im Vergleich extrem langsam ist &#8211; im Schnitt etwa 10 &#8211; 15 Sekunden.</p>
<p>Während bei Safari der Taktenraten- und Cache-Unterschied sich noch halbwegs realistisch in den Ergebissen von OS X und Windows widerspiegelt, zeigt sich bei Firefox, dass Mozilla die Mac-Version noch weiter optimieren sollte.</p>
<p><strong>Update:</strong> Nun mit Diagrammen statt Text-Ergebnissen.</p>
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		<title>Lagebericht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 17:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Filme: The Dark Knight (DVD), Ratatouille (iPod)</p> <p>Serien: House MD Season 4 (iPod), Kir Royal (DVD)</p> <p>Buch: Stefan Aust &#8211; Der Baader-Meinhof-Komplex</p> <p>iTunes: Coldplay &#8211; Life in Technicolor, U2 &#8211; City of Blinding Lights</p> <p>Spiele: World of Warcraft (Mac), GTA IV (PC), Warfare Inc. (iPod), Super Mario Galaxy (Wii)</p> <p>Kabarettisten des Jahres: Monika Gruber (Hauptsach&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filme: The Dark Knight (DVD), Ratatouille (iPod)</p>
<p>Serien: House MD Season 4 (iPod), Kir Royal (DVD)</p>
<p>Buch: Stefan Aust &#8211; Der Baader-Meinhof-Komplex</p>
<p>iTunes: Coldplay &#8211; Life in Technicolor, U2 &#8211; City of Blinding Lights</p>
<p>Spiele: World of Warcraft (Mac), GTA IV (PC), Warfare Inc. (iPod), Super Mario Galaxy (Wii)</p>
<p>Kabarettisten des Jahres: Monika Gruber (Hauptsach&#8217; gsund), Simone Solga (Kanzlersouffleuse)</p>
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		<title>MacBook Pro Erfahrungsbericht #1</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2008/12/macbook-pro-erfahrungsbericht-1.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 22:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie versprochen, hier nun der erste Erfahrungsbericht:</p> <p>Allgemeines</p> <p>Zwei Tage sind um und ich bin begeistert. Von den Kinderkrankheiten ist nichts zu merken. Es wurde aber ohnehin mit der neuen Firmware ausgeliefert und das Update auf MacOS X 10.5.6 letzte Woche, dürfte auch dazu beigetragen haben, dass keine Probleme aufgetreten sind</p> <p>MacOS X macht durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen, hier nun der erste Erfahrungsbericht:</p>
<p><strong>Allgemeines</strong></p>
<p>Zwei Tage sind um und ich bin begeistert. Von den Kinderkrankheiten ist nichts zu merken. Es wurde aber ohnehin mit der neuen Firmware ausgeliefert und das Update auf MacOS X 10.5.6 letzte Woche, dürfte auch dazu beigetragen haben, dass keine Probleme aufgetreten sind</p>
<p>MacOS X macht durch die stärkere Hardware und das größere Display erst richtig Spaß. Leider fehlt noch ein Mini Displayport-Adapter auf HDMI, so dass ich das MacBook an meinen Monitor anschließen kann. Spätestens Mitte Januar sollten aber welche verfügbar sein, da Apple die Schnittstellen-Spezifikation allen Herstellern kostenlos zur Verfügung stellt.</p>
<p>Dann mit dem MacBook-Display auf 1440&#215;900 und 1920&#215;1200 auf dem 24&#8243;-Monitor, dürfte mein normaler Windows-Rechner arge Konkurrenz bekommen. Allerdings habe ich via Bootcamp nun auch Vista 64 drauf.</p>
<p>Die Installation lief problemlos und kaum langsamer, als auf dem PC. Die anschließende Update-Orgie dauerte mit Service Pack1 und allem drum und dran gute drei Stunden. An der Hardware sollte es aber kaum gelegen haben, obwohl das MacBook nur eine Platte mit 5.400 RPM hat &#8211; evtl. tausche ich sie noch gegen eine 7.200er aus.</p>
<p><strong>Arbeit</strong></p>
<p>Arbeiten mit Netbeans gestaltet sich unter OS X genauso komfortabel wie unter Windows. Dank SVN musste ich nur einen Checkout machen und hatte die kompletten Ruby- und Sapphire-Projekte sofort verfügbar. So kann ich jetzt endlich im Zug an Sapphire weiterarbeiten und kann es zuhause einfach ins SVN stopfen. (Gut, das wäre mit dem PowerBook auch gegangen, aber Netbeans lief darauf kaum arbeitstauglich.)</p>
<p>Allein durch die Touch-Gesten, macht es einfach sehr viel Spaß. Fürs Programmieren braucht man definitiv keine Maus mehr: das meiste läuft eh über die &#8211; sehr gute &#8211; Tastatur, die dank Hintergrundbeleuchtung in dunklen Umgebungen das Tippen erleichert, und alles andere funktioniert perfekt mit dem Multitouch-Trackpad.</p>
<p>Zum vertikalen und horizontalen Scrollen benutzt man einfach zwei Finger. Zoomen und Drehen von Bildern funktionuert wie beim iPhone/iPod touch. Drei Finger um sich iPhoto oder Preview durch die einzeln geöffneten Dateien zu bewegen. Vier Finger nach unten, um Exposé zu öffen; vier Finger nach oben, um Exposé zu schließen, oder falls es geschlossen ist, alle aktive Programme des Spaces zur Seite zu schieben, um den Schreibtisch freizulegen. Außerdem öffnet sich mit vier Fingern horizontal ein Task-Wechsel-Menü.</p>
<p>Apple hat hier sicher noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft und es werden mit weitere OS X-Versionen sicher noch mehr Gesten folgen. Dazu erleichtert einem die Glasoberfläche das Navigieren erheblich. Bisher habe ich kein Trackpad benutzt, das den Finger ähnlich gut und präzise gleiten lässt. Ingesamt kann man sagen, dass eine Maus komplett überflüssig geworden ist, so lange man nicht pixelgenau arbeiten muss.</p>
<p><strong>Spielen</strong></p>
<p>Der Mac-Client von World of Warcraft ist toll. iTunes ist voll integriert (Hey Blizzard, das geht auf dem PC sicher auch). WoW läuft sehr flüssig, aber leider ist die Geforce 9600M GT mit den neuen Schatten etwas überfordert &#8211; man muss ihr aber zu Gute halten, dass selbst die Radeon HD 4870 dabei ordentlich schuften muss. In den nächsten Tagen werde ich unter Vista noch weitere Spiele testen. Außer Blizzard liefert ja dummerweise niemand OS X-Versionen mit.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Normale Notebooks mit dieser Hardware mögen deutlich billiger sein, aber Features wie das Multitouch-Trackpad und so viele andere Dinge &#8211; und wenn es nur die zwei ausklappbaren Haken zum Kabelaufrollen am Netzteil sind &#8211; machen den Preisunterschied mehr als wett. Diese ganzen Kleinigkeiten erleichtern einem die tägliche Arbeit und auch die Freizeit. Der oft ausgesprochene Satz, dass Apple-User nur auf das Design abfahren, mag schon teilweise stimmen. Trotzdem wissen auch viele dies alles zu schätzen. Man merkt einfach, dass Apple bei vielem weiterdenkt, als der Rest und dafür bin ich auch gerne bereit mehr zu zahlen.</p>
<p>Die PC-Konkurrenz hinkt bei Design, Usability, Innovation und selbst der Musikauswahl für Werbung meilenweit hinterher. Der stetig steigende Markanteil von Macs bzw. MacOS X, zeigt doch, dass viele Windows und seine Macken satt haben.</p>
<p>Ich will hier Windows nicht verdammen. Mit XP bin ich seit sieben Jahren sehr zufrieden, aber man kann vieles besser machen und Apple zeigt wie man das anpacken kann. Immerhin hat Microsoft wohl eingesehen, dass Vista ein gigantischer Schuss in den Ofen war und bügelt hoffentlich mit Windows 7 vieles wieder aus. OS X ist zwar in vielen Belangen überlegen, aber in einigen auch nicht und Konkurrenz hat noch keinem geschadet.</p>
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		<title>Generationswechsel</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 20:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Mein treues PowerBook G4 12&#8243; geht nun in Rente bzw. zum nächsten Besitzer über. Wie man unschwer erkennen kann, ist sein Nachfolger ein heute gekauftes MacBook Pro 15&#8243;.</p> <p>Ein Core 2 Duo mit 2,4 GHz ist schon ein anderes Kaliber, als ein G4 mit 1,33 GHz. Leopard lief zwar noch brauchbar, aber viele Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/mbp.jpg" alt="MacBook Pro" /></p>
<p>Mein treues PowerBook G4 12&#8243; geht nun in Rente bzw. zum nächsten Besitzer über. Wie man unschwer erkennen kann, ist sein Nachfolger ein heute gekauftes MacBook Pro 15&#8243;.</p>
<p>Ein Core 2 Duo mit 2,4 GHz ist schon ein anderes Kaliber, als ein G4 mit 1,33 GHz. Leopard lief zwar noch brauchbar, aber viele Dinge dauerten einfach zu lange, um damit vernünftig arbeiten zu können. Dazu kam die niedrige Auflösung von 1024&#215;768. Gerade fürs Programmieren ist das zu wenig.</p>
<p>Bisher überzeugt das MacBook Pro auf ganzer Linie. Das Display ist brillant und dank LED-Hintergrundbeleuchtung auch sofort auf voller Helligkeit. Tastatur und Trackpad sind perfekt &#8211; besonders die Multitouch-Gesten machen es einem einfach, auf eine Maus zu verzichten.</p>
<p>Kurz gesagt: ein Traum und zwar nicht nur für Apple-Fans.</p>
<p>In den nächsten Tagen werde ich über weitere Erfahrungen mit dem MacBook Pro schreiben.</p>
<p>P.S.: An dieser Stelle noch herzlichen Dank an die Mitarbeiter des Apple Stores in München, die im Gegensatz zu ihren Kollegen in diversen Elektronikmärkten, wirklich Ahnung haben und jedem Kunden gegenüber aufgeschlossen sind. Davon können sich viele Einzelhändler eine gehörige Scheibe abschneiden.</p>
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		<title>Apfelkraft</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2007/11/apfelkraft.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 23:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center"></p> <p>Zugegeben, das PowerBook ist nicht mehr sonderlich frisch, aber es läuft mit Leopard ganz gut. Nach drei Tagen will ich es wirklich nicht mehr hergeben. OS X macht einem das Leben schön einfach. Es macht einfach Spaß.</p> <p>Dazu feine Programme wie Adium X und TextMate, deren Windows-Pendants dagegen ziemlich dumm aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/leopard.jpg" alt="Leopard" /></p>
<p>Zugegeben, das PowerBook ist nicht mehr sonderlich frisch, aber es läuft mit Leopard ganz gut. Nach drei Tagen will ich es wirklich nicht mehr hergeben. OS X macht einem das Leben schön einfach. Es macht einfach Spaß.</p>
<p>Dazu feine Programme wie Adium X und TextMate, deren Windows-Pendants dagegen ziemlich dumm aus der Wäsche schauen. Alleine das Zusammenspiel zwischen Adium und dem Adressbuch ist an Komfort kaum zu überbieten. So gut Miranda auch sein mag &#8211; dagegen ist es chancenlos.</p>
<p>Kurz gesagt: nie wieder ohne. Der nächste Rechner wird ein Mac.</p>
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