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	<title>madcats[welt] &#187; München</title>
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		<title>iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>28. Mai 2010, 8:15 Uhr, Gravis Store München: ich halte mein iPad in der Hand und gehe zur Kassenschlange. Mangels Organisation und einigen Problemen mit dem Kassensystem, durfte ich bis 9:50 Uhr warten, um es überhaupt bezahlen zu können. Allerdings hätte ich am Apple Store wohl genauso lange gewartet &#8212; wenn nicht länger. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="iPad" src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/ipad.png" alt="" width="566" height="57" /></p>
<p>28. Mai 2010, 8:15 Uhr, Gravis Store München: ich halte mein iPad in der Hand und gehe zur Kassenschlange. Mangels Organisation und einigen Problemen mit dem Kassensystem, durfte ich bis 9:50 Uhr warten, um es überhaupt bezahlen zu können. Allerdings hätte ich am Apple Store wohl genauso lange gewartet &#8212; wenn nicht länger. Als ich dort um ca. 7:40 Uhr vorbei ging, warteten locker über 500 Leute in der Schlange. Und für einen guten Platz, um das iPad möglichst früh genug zu bekommen, bin ich definitiv nicht Fanboy genug. Der erste fand sich immer schon am frühen Nachmittag des Vortags am Apple Store ein.</p>
<p>Hat sich die zweistündige Warterei gelohnt oder bin ich doch nur dem Hype erlegen? Ich kann dazu nur sagen, dass es sich für mich gelohnt hat. Das iPad ist genau das, was ich mir von ihm versprochen habe. Das ist aber auch die Krux am ganzen Rummel. Viele erwarten zu viel und regen sich z.B. über die vermeintlich schlechte Ausstattung auf und greifen zum Vergleich zu Net- und Notebooks. So weit, so richtig. Nur: das iPad fällt nicht in diese Kategorie. Man kann wohl wahrlich von einem Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen sprechen. Ein iPad ist kein MacBook und will auch gar keins sein. Als Media-Tablet erfüllt es seinen Zweck und das &#8212; aus meiner Sicht &#8212; sehr gut.</p>
<p>Alle nötigen Funktionen sind enthalten. Als Hobby-Fotograf würde ich aber sehr begrüßen, wenn in zukünftigen Modelle der SD-Slot gleich eingebaut ist. Zur schnellen Fotokontrolle auf einem großen, blickwinkelunabhängigen Display, ist das iPad ideal und erspart einem die Notebook-Schlepperei, sofern man nicht gleich Korrekturen vornehmen möchte. Aber wer weiß, vielleicht bringt Apple irgendwann Aperture für iPhone OS.</p>
<p>Wo wir schon beim Display sind: es schlicht weg brillant. Dank S-IPS-Panel gibt es keine kippenden oder auch nur abfallende Farben. Die Größe macht sich bei allen angepassten Apps positiv bemerkbar. Apple versteht es geschickt durch mehr Platz und neue UI-Komponenten, die Benutzerführung im Vergleich zum iPhone noch weiter zu verbessern. Dazu kommt noch eine gehörige Portition Eye-Candy, die aber apple-typisch stil- und sinnvoll eingearbeitet wurde, ohne die Bedienbarkeit zu verschlechtern. Besonders der Kalender und das Adressbuch erinnern mehr ihre klassischen Papierkollegen im Ledereinband. Dagegen richtet sich die iPod-App ganz klar nach dem iTunes-Konzept.</p>
<p>YouTubes App wurde auch gehörig aufgebohrt und funktioniert bestens. Die Website ist damit vollkommen überflüssig geworden. <span style="text-decoration: line-through;">Leider schaffe ich es nur nach wie vor nicht, mich über einen Google-Account in der App einzuloggen.</span> (Herr je, bestimmte Sonderzeichen in den Passwörtern verhindern den Login. Da hat wohl einer beim der Encoding-Übergabe Mist gebaut.) Bei Google Maps hat sich optisch nicht viel getan, aber es profitiert klar vom A4-Prozessor und der besseren WLAN-Leistung. Der Bildaufbau ist erheblich schneller und flüssiger als beim iPhone 3GS &#8212; gilt aber generell für die meisten Apps. Zu guter letzt bleibt noch Safari. Was soll man noch groß sagen? Ist und bleibt der beste Mobil-Browser und ist durch die Integration in iPhone OS mit Multitouch einfach unschlagbar gut.</p>
<p>Noch kurz zum Akku: im Auslieferungszustand war er auf 90%. Ich habe ihn Freitag mittag voll geladen und komme damit bisher immer noch aus. Aktuell zeigt die Anzeige 30%, obwohl ich in den letzten drei Tagen wirklich viel damit angestellt habe. Die von Apple genannten 10 Stunden sind also durchaus realistisch.</p>
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		<title>Breaking News</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 20:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>DVDs: Der Untergang, Casino Royale</p> <p>Buch: Jeremy D. Zawodny &#8211; High Performance MySQL</p> <p>iTunes: Nancy Sinatra &#8211; These Boots are made for walkin&#8217;</p> <p>Spiele: Call of Duty 4, Jade Empire (PC)</p> <p>Hassobjekt: Rucksack + Idiot + überfüllte U6</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DVDs: Der Untergang, Casino Royale</p>
<p>Buch: Jeremy D. Zawodny &#8211; High Performance MySQL</p>
<p>iTunes: Nancy Sinatra &#8211; These Boots are made for walkin&#8217;</p>
<p>Spiele: Call of Duty 4, Jade Empire (PC)</p>
<p>Hassobjekt: Rucksack + Idiot + überfüllte U6</p>
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		<title>Ruhe</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 16:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Man mag es kaum glauben, aber einen der ruhigsten und auf seltsame Weise schönen Moment hatte ich heute am Münchner Hauptbahnhof.</p> <p>Ich saß im gerade bereitgestellten Zug. Die Beleuchtung war noch ausgeschaltet, daher war es relativ dunkel. Zu sehr um ein Buch zu lesen. Keine störenden Personen im unteren Teil des Doppelstockwaggons. Der iPod spielte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag es kaum glauben, aber einen der ruhigsten und auf seltsame Weise schönen Moment hatte ich heute am Münchner Hauptbahnhof.</p>
<p>Ich saß im gerade bereitgestellten Zug. Die Beleuchtung war noch ausgeschaltet, daher war es relativ dunkel. Zu sehr um ein Buch zu lesen. Keine störenden Personen im unteren Teil des Doppelstockwaggons. Der iPod spielte »Teardrop« von Massive Attack. Nebenan fuhr ein ICE ein. Auf der anderen Seite eilten Leute zu den hinteren Bahnsteigen oder gingen in Richtung Halle.</p>
<p>Einfach zusehen und die Ruhe genießen. Merkwürdig, aber gut &#8211; erst recht an diesem Ort.</p>
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		<title>Liebe Lehrer,</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 18:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>HALTET EUCH MIT EUREN KLASSEN GEFÄLLIGST ZU BERUFSVERKEHRZEITEN VON DEN MÜNCHNER U-BAHNEN FERN.</p> <p>Musste mal raus. </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HALTET EUCH MIT EUREN KLASSEN GEFÄLLIGST ZU BERUFSVERKEHRZEITEN VON DEN MÜNCHNER U-BAHNEN FERN.</p>
<p>Musste mal raus. </p>
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		<title>Das Leben auf der Schiene</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 12:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Passend zum Beitrag »Subsurface Lifeforms« möchte ich nun meine Forschungsergebnisse zu überirdischen Schienenvehikeln präsentieren. Teilsweise ähneln sich die Typisierungen, auf der anderen Seite sind sie grundverschieden:</p> Der Pendler<br />Verbringt jeden Tag mehrere Stunden in allen Arten von Zügen. Er ist grundsätzlich gut gelaunt, außer bei Verspätungen &#8211; seien es auch nur fünf Minuten. Diese Spezies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Beitrag »Subsurface Lifeforms« möchte ich nun meine Forschungsergebnisse zu überirdischen Schienenvehikeln präsentieren. Teilsweise ähneln sich die Typisierungen, auf der anderen Seite sind sie grundverschieden:</p>
<ol>
<li><b>Der Pendler</b><br />Verbringt jeden Tag mehrere Stunden in allen Arten von Zügen. Er ist grundsätzlich gut gelaunt, außer bei Verspätungen &#8211; seien es auch nur fünf Minuten. Diese Spezies verbringt aber den Großteil der täglichen Schienenreise im Halbschlaf. Wobei er durch seine angepassten Sinne immer an seiner Haltestelle aufwacht und auch dann schon zur nächsten Tür stürmt, wenn noch zehn Minuten Fahrt zu bewältigen sind. Erfahrene Pendler legen dieses Verhalten aber irgendwann ab und stehen erst auf, wenn der Zug schon zum Stillstand kam.<br />Reine Pendler sind eher selten. In der Regel treten Mischformen mit den folgenden Typen auf.</li>
<li><b>Der Leser</b><br />Lesen bildet ja bekanntlich. Bei manchen dieser Exemplare ist dies aber eher zweifelhaft. Spätestens, wenn der Nachbar seine Zeitung wie ein Segel über die gesamte Sitzbreite gesetzt hat, wird man stutzig. Nach dem Beenden des Lesevorgangs landet das Presseerzeugnis als umherfliegendes Papierknäuel oder verschönert den Fußboden mit bunten<i> Bild</i>ern.</li>
<li><b>Der Empfindliche</b><br />Besonders in alten Zügen kann diese Spezies eine wahre Plage sein. Ohne Klimatisierung wird eine Regionalbahn schnell zur Sauna auf Schienen. Möchte man nun ein Fenster aufmachen, fängt man Blicke ein, die sonst bestenfalls ein mehrfacher Kindermörder ertragen müsste.<br />Dasselbe Schema zeigt sich auch im Winter, wenn die Heizung das Niveau der Wärmeabstrahlung einer kleinen Sonne erreicht.</li>
<li><b>Der Zombie</b><br />Völlig übernächtigt oder aus irgendeinem anderen Grund, hängt der Zombie wie Schluck Wasser in seinem Sitz. Die fahle Haut wirkt durch Kunstlicht der Leuchtstoffröhren noch blasser, während der glasige Blick durch das Abteil gleitet. Manchmal fragt man sich schon, wann er beginnt durch den Zug zu torkeln und man besser die Schrottflinte aus dem Rucksack holen sollte.</li>
<li><b>Der Laute</b><br />Selbst morgens, kurz vor 6:00 Uhr tritt der Laute auf den Plan und nervt durch eine permanente, nicht gerade leise Unterhaltung mit einem anderen seiner Gattung. Besonders unangenehm ist dabei das Gegackere und ggf. auch Gekichere der weiblichen Variante. </li>
<li><b>Der Workaholic</b><br />Das Notebook stets griffbereit braucht er viel Platz, um auch seine Maus auf dem Sitz auszubreiten und dann im Akkord E-Mails zu beantworten. Einige Angehörige der Spezies sind so schlimm, dass sie selbst im Stehen noch die unmöglichsten Verrenkungen machen, um in die Tasten hauen zu können &#8211; besonders ein Ärgernis in der S-Bahn.</li>
<li><b>Der Telefon-Junkie</b><br />Dieser arme Teufel lebt dafür seinem Mobilfunkanbieter ein besseres Quartalsergebnis zu bescheren. Die Aktionäre sind ihm dankbar, zumindest wenn sie nicht in seiner Nähe sitzen. Der unerträgliche Stuss, den ein Telefon-Junkie täglich von sich gibt, führt auf Dauer bei unfreiwilligen Zuhörern zu Nerven- und Gehörschäden, Depressionen, Mord- und Suizidgelüsten.</li>
<li><b>Das Landei</b><br />Fährt vor 9:00 Uhr mit einem Länderticket, kann den Fahrplan nicht lesen, besticht durch einen unwiderstehlichen Dialekt und bringt in Großstädten jeden Fahrkartenkontrolleur zur Verzweiflung. Trotzdem hat ein Landei ein gewisses unterhalterisches Talent.</li>
<li><b>Der Selbermörder aka der Notarzteinsatz aka der Personenschaden</b><br />Er gehörte zwar nicht zu den Passagieren (oder doch, siehe Punkt 7), aber spielt dennoch im täglichen Zugverkehr eine große Rolle. Ohne die Verspätungen, Streckensperrungen oder besonders den umherfliegenden Leichenteilen mit anschließender Schnitzeljagd der Spurensicherung (CSI Germany), wäre der Bahnalltag doch nur halb so schön. </li>
</ol>
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		<title>Stilverbrechen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 15:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>München, Haltestelle Studentenstadt, ca. 15 Uhr &#8211; ich warte auf die nächste U6 und aus dem Nichts taucht er auf: der Stilverbrecher. Ein Mann, vermutlich Mitvierziger. Gekleidet in einem weißen Polohemd. Darunter ein schwarzes Ruhrpott-Proll-Unterhemd. Dazu eine kurze, weiße Hose, käsige Beine; schwarze, hochgezogene Socken und normale Straßenschuhe.</p> <p>Igitt. </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München, Haltestelle Studentenstadt, ca. 15 Uhr &#8211; ich warte auf die nächste U6 und aus dem Nichts taucht er auf: der Stilverbrecher. Ein Mann, vermutlich Mitvierziger. Gekleidet in einem weißen Polohemd. Darunter ein schwarzes Ruhrpott-Proll-Unterhemd. Dazu eine kurze, weiße Hose, käsige Beine; schwarze, hochgezogene Socken und normale Straßenschuhe.</p>
<p>Igitt. </p>
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		<title>Große Klappe &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 15:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[FC Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>und mal wieder nichts dahinter.</p> <p>Herzlichen Dank nach Gelsenkirchen für drei Punkte.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und mal wieder nichts dahinter.</p>
<p>Herzlichen Dank nach Gelsenkirchen für drei Punkte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Subsurface Lifeforms</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 21:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Diese Art von Leben taucht normal nur in der Nähe sog. »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Smoker" target="_blank">Black Smoker</a>« auf. Nach meinen täglichen Ausflügen in der Münchner U-Bahn behaupte ich aber, dass diese Spezies auch dort in einigen Unterarten existiert:</p> U-Bahn-Zombie<br />Von den meisten völlig unbeachtet torkelt er durch die Schächte und Züge. Oft mit einem Rucksack bewaffnet, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Art von Leben taucht normal nur in der Nähe sog. »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Smoker" target="_blank">Black Smoker</a>« auf. Nach meinen täglichen Ausflügen in der Münchner U-Bahn behaupte ich aber, dass diese Spezies auch dort in einigen Unterarten existiert:</p>
<ul>
<li><b>U-Bahn-Zombie</b><br />Von den meisten völlig unbeachtet torkelt er durch die Schächte und Züge. Oft mit einem Rucksack bewaffnet, um Schultern oder Gesichter anderer Fahrgäste zu attackieren. Der Zombie selbst tut dies aber unbewusst und merkt daher nicht mal, wenn er den plastischen Chirurgen wieder Kundschaft beschafft.<br />Durch die neuen, durchgänigen U-Bahnen ist der Zombie auch nicht mehr nur auf einen Waggon beschränkt und kann sein Unwesen im ganzen Zug treiben.</li>
<li><b>U-Bahn-Schnecke</b><br />Wie richtige Schnecken sind auch diese äußerst lästig. Ihre Bewegungsgeschwindigkeit lässt sich nur in m/h messen, sie steht auf Rolltreppen nahezu immer links und auch sonst nur im Weg. Dabei beweisst sie eine Zielstrebigkeit, die ihres gleichen sucht. Eine Schnecke zu überholen, ist oft ein schwieriges Unterfangen, da sie gerne ihre Ausrichtung zur eigenen anpasst und dabei den Gegenverkehr geschickt ausnutzt.</li>
<li><b>U-Bahn-Stinker</b><br />Der Stinker besticht in erster Linie durch seine natürlichen Ausdünstungen oder künstliche Gasblasen. Eine Verwandtschaft zum Krankheitsbild des <a href="http://www.kaliban.org/kommentare.php?view=1270" target="_blank">Mr. Sumo und der bulgarischen Großfürstin</a> ist hierbei klar ersichtlich.<br />Insbesondere wenn sich die Aromen von natürlichen und künstlichen Düften vereinen, erreicht die Wirkung das Niveau von chemischen Kampfstoffen, z.B. VX. Im Sommer sind daher Schutzanzüge und Atropinspritzen Pflichtausrüstung.</li>
<li><b>U-Bahn-Rusher</b><br />Rusher sind immer in Panik zu spät zu kommen. Daher rasen sie Treppen hinunter, verfügen über <a href="javascript:alert(&#39;Faster Than Light: %C3%9Cberlichtgeschwindigkeit&#39;);" title="Klick mich. Ich bin schlauer als Du!">FTL</a>-Kapazität, überholen auch an den unmöglichsten Stellen und müssen chronisch Erster in der Bahn sein. Bei mehreren Rushern an einer Tür lässt sich ein ausgeprägtes Revier- und Konkurrenzverhalten feststellen, dem man besser aus dem Weg geht.</li>
<li><b>U-Bahn-Frühaufsteher</b><br />Die harmloseste Spezies. Ihr Anhörige neigen dazu, etwa fünf Minuten vor ihrer Zielhaltestelle aufzustehen und ihren Körper strategisch günstig in der nächsten Tür zu platzieren. In der U-Bahn-Verhaltenspsychologie nennen wir das »Türsteher-Syndrom«. </li>
</ul>
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		<item>
		<title>Verehrte Münchner U-Bahn-Mitfahrer,</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2007/02/verehrte-munchner-u-bahn-mitfahrer.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 20:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>hier ein paar Hinweise, wie man die Türen richtig öffnet:</p> Fahrzeug Typ A (dreiteilige Frontscheibe)<br />Die Türen müssen einzeln geöffnet werden. Fahrzeug Typ B (einteilige Frontschreibe, Matrix-Displays)<br />Das Ziehen an einem der Hebel genügt, um beide Türen zu öffnen. Fahrzeug Typ C (neue Modelle)<br />Sobald der Fahrer die Freigabe erteilt, leuchtet eine grüne Markierung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hier ein paar Hinweise, wie man die Türen richtig öffnet:</p>
<ul>
<li><b>Fahrzeug Typ A</b> (dreiteilige Frontscheibe)<br />Die Türen müssen einzeln geöffnet werden. </li>
<li><b>Fahrzeug Typ B</b> (einteilige Frontschreibe, Matrix-Displays)<br />Das Ziehen an einem der Hebel genügt, um beide Türen zu öffnen.</li>
<li><b>Fahrzeug Typ C</b> (neue Modelle)<br />Sobald der Fahrer die Freigabe erteilt, leuchtet eine grüne Markierung auf und leichter Druck auf den Knopf genügt. Wildes Hämmern auf den Auslösern bringt nichts. Gleiches gilt für die S- und Straßenbahnen.</li>
</ul>
<p>Es wäre übrigens nett, wenn man in Typ A auch mal beide Türen öffnen würde, statt sich durch eine durchzuquetschen. Vorausgesetzt natürlich, daß nicht irgendein Individuum sein Hinterteil mitten im Weg parkt &#8211; trotz freier Gänge und Sitze.</p>
<p>Der MVV sollte außerdem zwei Kampagnen für den Nahverkehr ins Leben rufen:</p>
<ol>
<li><b>»Rucksäcke runter!«</b><br />Schon mal so ein Ding mitten im Gesicht gehabt? Ein Riesenspaß.</li>
<li><b>»Erst raus, dann rein!«</b><br />Gegen die alltägliche Ausstiegsblockade am Ostbahnhof. </li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Verehrte Münchner Suizidgefährdete,</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2006/12/verehrte-munchner-suizidgefahrdete.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 20:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>wenn Ihr Euch schon ins Jenseits befördern wollt, dann tut das bitte auf anderem Wege, als Euch vor einen Zug bzw. eine S-Bahn zu werfen:</p> Das Verkehrschaos nervt gewaltig. Aber was stört es Euch schon, wenn der gesamte Nah- und Fernzugverkehr in München über Stunden beeinträchtigt wird? Glaubt Ihr, der Polizei macht es Spaß Eure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wenn Ihr Euch schon ins Jenseits befördern wollt, dann tut das bitte auf anderem Wege, als Euch vor einen Zug bzw. eine S-Bahn zu werfen:</p>
<ol>
<li>Das Verkehrschaos nervt gewaltig. Aber was stört es Euch schon, wenn der gesamte Nah- und Fernzugverkehr in München über Stunden beeinträchtigt wird? </li>
<li>Glaubt Ihr, der Polizei macht es Spaß Eure Überreste von den Gleisen und Zügen zu kratzen?</li>
<li>Abgesehen davon, was Ihr Eurer Familie und Freunden damit antut &#8211; auch mal an die Zugführer gedacht oder an die Schäden, die Körperteile bei hohen Geschwindigkeiten an den Bahnen anrichten?</li>
</ol>
<p>Danke.</p>
<p><strong>P.S.:</strong> Sich umzubringen ist nie eine Lösung. Laßt Euch helfen! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die goldenen S-Bahn-Regeln</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Sep 2006 19:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer zu faul ist seinen Rucksack abzunehmen, wird aus der fahrenden Bahn geschmissen. Wer nichts besseres zu tun hat, als zwischen zwei Türen auf und ab zu laufen, wird ebenfalls rausgeworfen. Wer direkt sich vor die Tür stellt, um schneller reinzukommen und dabei Aussteigende blockiert, endet als Galleonsfigur. Wer andere beim Aussteigen über den Haufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Wer zu faul ist seinen Rucksack abzunehmen, wird aus der fahrenden Bahn geschmissen.</li>
<li>Wer nichts besseres zu tun hat, als zwischen zwei Türen auf und ab zu laufen, wird ebenfalls rausgeworfen.</li>
<li>Wer direkt sich vor die Tür stellt, um schneller reinzukommen und dabei Aussteigende blockiert, endet als Galleonsfigur.</li>
<li>  Wer andere beim Aussteigen über den Haufen rennt, landet auf den Gleisen.</li>
<li>Wer meint, es sei furchtbar lustig in der S8 Bombenattrappen plazieren zu müssen, wird an den Oberleitungen am Ostbahnhof öffentlich aufgehängt.</li>
</ul>
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		<title>Flexibi &#8230; was?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 16:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>München, heute mittag, Hauptbahnhof.</p> <p>Ich wollte eine Monatskarte für den Nahverkehr (S-Bahn etc, nicht Puff) kaufen. Kein Problem soweit. Aber gültig ab Montag? Pustekuchen. Der MVV kriegt es nicht gebacken, daß eine Monatskarte ab einem bestimmten Tag für 30 weitere gilt. Stattdessen immer nur von Anfang bis Ende eines Monats.</p> <p>Was das soll? Keine Ahnung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München, heute mittag, Hauptbahnhof.</p>
<p>Ich wollte eine Monatskarte für den Nahverkehr (S-Bahn etc, nicht Puff) kaufen. Kein Problem soweit. Aber gültig ab Montag? Pustekuchen. Der MVV kriegt es nicht gebacken, daß eine Monatskarte ab einem bestimmten Tag für 30 weitere gilt. Stattdessen immer nur von Anfang bis Ende eines Monats.</p>
<p>Was das soll? Keine Ahnung. Der Gültigkeitszeitraum steht sowieso drauf. Kann doch nicht so schwer sein, daß da statt 01.07.2006 &#8211; 31.07.2006 dann 26.06.2006 &#8211; 25.07.2006 steht, oder? Selbst »Die Bahn™®« kriegt das hin und das will ja wohl was heißen &#8230; </p>
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