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	<title>madcats[welt] &#187; Mac</title>
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		<title>Der erste Eindruck</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 14:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Anstatt mit noch einer Feature-Übersicht zu langweilen, notiere ich hier meine Eindrücke nach gut einem Tag.</p> <p>Kauf</p> <p>Kurz vor 9 Uhr war im Apple Store München schon ziemlich viel los. Dummerweise hatte ich meine Kreditkarte nicht dabei, sonst wären mir knapp 20 Minuten warten an der Kasse erspart geblieben. Die Store-Mitarbeiter haben mobile Kreditkarten-Terminals, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Mac OS X Snow Leopard" src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/snowleopard.png" alt="Mac OS X Snow Leopard" width="566" height="57" /></p>
<p>Anstatt mit noch einer Feature-Übersicht zu langweilen, notiere ich hier meine Eindrücke nach gut einem Tag.</p>
<p><strong>Kauf</strong></p>
<p>Kurz vor 9 Uhr war im Apple Store München schon ziemlich viel los. Dummerweise hatte ich meine Kreditkarte nicht dabei, sonst wären mir knapp 20 Minuten warten an der Kasse erspart geblieben. Die Store-Mitarbeiter haben mobile Kreditkarten-Terminals, so dass man bei ihnen zahlen kann, ohne an die Kasse zu müssen &#8211; die Rechnung bekommt man dann als PDF per Mail zugesendet.</p>
<p><strong>Installation</strong></p>
<p>DVD rein, Installation starten und nach 45 Minuten war alles erledigt. Wie Apple versprochen hat, bekam ich knapp 7 GB Festplattenspeicher zurück und es lief absolut reibungslos.</p>
<p><strong>Betrieb</strong></p>
<p>Eigentlich gilt fast das gleiche wie zwischen Windows Vista und Windows 7. Letzteres fühlt sich einfach runder an, genauso ist es bei Snow Leopard. Alles läuft schneller und flüssiger. Natürlich fällt der Unterschied lange nicht so drastisch aus, wie bei der Konkurrenz aus Redmond, da Leopard von Anfang an brauchbar lief &#8211; im krassen Gegensatz zu Vista.</p>
<p>Bisher am besten gefällt mir das neue Mail. Endlich wird der Read-Status bei IMAP-Konten richtig abgeglichen, so dass bereits mit anderen Clients gelesene Mails des gleichen Kontos auch in Mail als gelesen angezeigt werden. Suchen mit Spotlight wurde deutlich verbessert, so dass man das Ergebnis fast sofort sieht. Außerdem startet Mail nun auch noch erheblich schneller.</p>
<p>Safari 4 lagert nun Tabs und Plug-Ins in eigene Prozesse aus. Vielleicht sieht Adobe jetzt mal, was für ein Speicherfresser Flash ist. Aktuell habe ich den Spox-Bundesliga-Ticker offen und kann in der Aktivitätsanzeige zuschauen, wie das Plug-In RAM regelrecht vernichtet. Anfangs waren es noch 90 MB, inzwischen ist er bei 220 MB angekommen &#8211; Tendenz steigend.</p>
<p>Apropos Aktivitätsanzeige: dort wird nun anzeigt, welches Programm mit 32 und 64 Bit läuft. Interessanterweise ist iTunes noch in 32 Bit, im Gegensatz zu allen anderen Apple-Apps. Dürfte auch ein klares Anzeichen für iTunes 9 sein, das von 64 Bit und Quicktime X profitieren wird. Der neue Quicktime-Player ist übrigens sehr schön geraten, nur leider ist die Format-Unterstützung immer noch etwas dürftig. Nicht mal DivX geht von Haus aus.</p>
<p>Meine Freigaben für Windows-Netzwerke musste ich neu einrichten, da die Einstellung verloren ging und nur noch AFP aktiv war. Scheint aber ein Einzelfall zu sein. In einschlägigen Foren habe ich bisher nichts ähnliches gelesen.</p>
<p><strong>Kompatibilität</strong></p>
<p>Probleme hatte ich bisher nur mit Quicksilver (Probleme mit Spaces) und Cyberduck (startet nicht mehr). Bei ersterem half ein Update auf die neueste Version und bei Cyberduck leider nur eine Beta, die bisher aber einwandfrei läuft. Alle anderen Apps funktionieren wie gewohnt &#8211; selbst FanControl und SteerMouse.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Um es kurz zu machen: Snow Leopard ist ein gelungenens Update, das auf den ersten Blick nicht viel neues bringt. Von Dingen wie der kompletten 64 Bit-Unterstützung und Grand Central Dispatch profitieren momentan nur Apple-eigene Apps, aber sobald auch die Entwickler-Gemeinde diese Features nutzen wird, werden wir alle deutliche Verbesserungen durch weniger RAM-Belastung bzw. weniger Threads und verbesserter Multi-Core-Unterstützung erleben. In dieser Hinsicht ist Snow Leopard vielleicht eine der wichtigsten OS X-Entwicklungen für die Zukunft, auch wenn das für den normalen Nutzer nicht sofort ersichtlich sein mag.</p>
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		<title>180 Days later</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 16:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Seit knapp sechs Monaten besitze ich nun mein MacBook Pro und es wird Zeit noch mal ein Fazit zu ziehen.</p> <p>Hardware</p> <p>Das Gehäuse ist Dank der Unibody-Konstruktion und durch die Schicht aus eloxiertem Aluminium sehr stabil und kratzfest. Bisher ist alles in makellosem Zustand. Die beleuchtete Tastatur wirkt im ersten Moment eher wie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="MacBook Pro" src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/mbp_6_months_later.png" alt="MacBook Pro" width="566" height="57" /></p>
<p>Seit knapp sechs Monaten besitze ich nun mein MacBook Pro und es wird Zeit noch mal ein Fazit zu ziehen.</p>
<p><strong>Hardware</strong></p>
<p>Das Gehäuse ist Dank der Unibody-Konstruktion und durch die Schicht aus eloxiertem Aluminium sehr stabil und kratzfest. Bisher ist alles in makellosem Zustand. Die beleuchtete Tastatur wirkt im ersten Moment eher wie eine Spielerei, aber wenn man abends im Wohnzimmer oder im Sommer draußen sitzt, ist das wirklich sehr praktisch.</p>
<p>Einer der Hauptkritikpunkte an der gesamten Unibody-MacBook-Reihe, das Display-Glas, stört mich überhaupt nicht. Tagsüber benutze ich das MacBook draußen ohnehin nicht. Stattdessen freue ich mich über kräftige Farben und einen anständigen Schwarzwert. Man muss allerdings klar sagen, dass es für Leute, die ihr MacBook überwiegend an der frischen Luft einsetzen, wirklich ein Problem sein kann.</p>
<p>Dafür kann ich mich das Trackpad immer noch begeistern. An sich hasse ich diese Dinger ja wie die Pest, aber dank der beschichteten Glasoberfläche gleiten die Finger präzise und sanft an die gewünschte Stelle. Es funktioniert so gut, dass man sogar Bildbearbeitungsprogramme halbwegs brauchbar bedienen kann &#8211; wäre mit dem Trackpad meines PowerBooks undenkbar gewesen. Durch die Gesten hat man außerdem immer alles mit einer Hand im Griff. Rechtsklick, Scrollen, Zoomen, Blättern, Exposé, schneller App-Wechsel? Alles kein Problem. Nur die Klick-Lautstärke ist zu laut. Ob Apple bei den neuen Modellen nachgebessert hat?</p>
<p>Im Mobilbetrieb kann der Akku in Verbindung mit OS X vollends überzeugen. Bei halber Display-Helligkeit (ist meist völlig ausreichend) und Tastaturbeleuchtung hält er ca. vier bis fünf Stunden beim Surfen, Mails schreiben und Instant Messaging. Selbst wenn rechenintensive Flashs am Werke sind, die die CPU dauerhaft mit 30 &#8211; 40% belasten, bleiben immer noch drei bis dreieinhalb Stunden übrig. Die 9600M sollte man unterwegs lieber ausgeschaltet lassen &#8211; sie hat sich als ziemlicher Stromsäufer entpuppt und wird sehr heiß. Für den normalen Arbeitsbetrieb reicht die 9400M eh vollkommen aus.</p>
<p>Beim Thema Energie darf ich das Netzteil nicht vergessen. Allein die auswechselbaren Kabel- und Steckeraufsätze ersparen es mir jeden Abend unter den Tisch zu kriechen bzw. im Ausland problemlos zwischen 110 und 230V zu wechseln. Dazu ist das Netzteil sehr kompakt und leicht &#8211; unterwegs im Rucksack merkt man es gar nicht. Es nerven auch keine zu dicken, starren Kabel, wie ich sie schon oft bei anderen Notebooks erlebt habe. Hier hat Apple wirklich alles bedacht, um einem alltägliches zu erleichtern.</p>
<p>Mein einziger Kritikpunkt: bei hoher CPU-Auslastung wird die Unterseite recht heiß. Die Lüfter-Steuerung greift für mein Empfinden erst sehr spät ein. Man kann sich zwar mit Tools behelfen, aber Apple sollte hier mit einem SMC-Update nachbessern. Der geringere Lautstärke ist es nicht wert, dass evtl. ein Hardware-Schaden durch dauerhaft zu hohe Temperaturen auftritt.</p>
<p><strong>Software</strong></p>
<p>Über OS X habe ich schon oft genug geschrieben, daher nur ein kurzes Urteil: selten haben Hardware und Betriebssystem wohl gut so harmoniert. Es funktioniert alles reibungslos und schnell. Ich freue mich schon auf Snow Leopard, das vieles noch einfacher und schneller machen wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Vielen mögen Macs für überteuert halten, aber dabei wird gerne unterschlagen, dass Apple in vielen Punkten weiter denkt als andere Hersteller. Alleine das Netzteil erspart mir täglich vieles, wofür ich mir bei einem anderen Notebook vermutlich schon lange ein zweites gekauft hätte, um nicht täglich unter dem Schreibtisch rumturnen zu müssen. Es sind oft nur Kleinigkeiten, sowohl an der Hardware als auch im Betriebssystem, die im Arbeitsalltag oder auch zuhause den großen Unterschied ausmachen.</p>
<p>Für durchdachte Konstruktion und Bedienung bin ich gern bereit mehr zu zahlen. Von genialen Features wie dem Multitouch-Trackpad ganz zu schweigen. Aber lieber geilt man sich an den wenigen Kritikpunkten auf und frönt dem Apple-Bashing.</p>
<p>Natürlich ist auch am Infinite Loop 1 nicht alles Gold was glänzt, aber man sollte eine gesunde Einstellung zu dem Thema haben und nicht einfach behaupten, dass Apple-Produkt generell Müll sind, bloß weil es ein paar Idioten ständig hämisch vorbeten. Da spricht vielleicht auch einfach nur der Neid.</p>
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		<title>Wasserstand April</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2009/04/wasserstand-april.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Serien: Babylon 5 Season 1, Fringe, Star Trek &#8211; The Next Generation</p> <p>Bücher: Frank Herbert &#8211; Dune, Max Brooks &#8211; The Zombie Survival Guide</p> <p>Filme: Serenity, Lawrence of Arabia</p> <p>Zeitschriften: MacWelt, Hardwareluxx printed</p> <p>Spiele: Drakensang (Patch 1.1), Galaxy on Fire 3D (iPhone)</p> <p>iTunes: Kazuhiko Toyama &#8211; Fulfilled Desire (Soundtrack-Medley von Final Fantasy VII)</p> <p>Lieblings-Rasierklinge: Personna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Serien: Babylon 5 Season 1, Fringe, Star Trek &#8211; The Next Generation</p>
<p>Bücher: Frank Herbert &#8211; Dune, Max Brooks &#8211; The Zombie Survival Guide</p>
<p>Filme: Serenity, Lawrence of Arabia</p>
<p>Zeitschriften: MacWelt, Hardwareluxx printed</p>
<p>Spiele: Drakensang (Patch 1.1), Galaxy on Fire 3D (iPhone)</p>
<p>iTunes: Kazuhiko Toyama &#8211; Fulfilled Desire (Soundtrack-Medley von Final Fantasy VII)</p>
<p>Lieblings-Rasierklinge: Personna Rot</p>
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		<title>Airport Extreme im Test</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 23:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p> <p>Da sich mein Linksys WRT54GL leider vor zwei Wochen verabschiedet hat, musste ein neuer Router her. Es sollte auf jeden Fall ein Gerät mit Draft-n-Unterstützung werden, um zumindest mein MacBook Pro mit der vollen Bandbreite meines Kabelanschlusses versorgen zu können. Leider bremsen vorhandene 802.11g-Geräte ein n-Netzwerk aus, also kam nur ein Router mit zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Airport Extreme Test" src="http://static.madcatswelt.org/wp-content/uploads/airport_extreme_review_head.jpg" alt="Airport Extreme Review Head Image" width="566" height="290" /></p>
<p>Da sich mein Linksys WRT54GL leider vor zwei Wochen verabschiedet hat, musste ein neuer Router her. Es sollte auf jeden Fall ein Gerät mit Draft-n-Unterstützung werden, um zumindest mein MacBook Pro mit der vollen Bandbreite meines Kabelanschlusses versorgen zu können. Leider bremsen vorhandene 802.11g-Geräte ein n-Netzwerk aus, also kam nur ein Router mit zwei getrennten WLAN-Bereichen in Frage. Meine engere Auswahl: der Linksys WRT610N und der neue Apple Airport Extreme.</p>
<p>Beide können jeweils ein b/g/n- und a/n-Netzwerk mit 2,4 GHz bzw. 5 GHz aufbauen. Durch die unterschiedlichen Frequenzen treten weniger Störungen auf. Diverse Kundenzrezensionen zum WRT610N sprachen von schlechter Firmware, einem nicht umgehbaren Installations-Assistenten und Verbindungsproblemen. Alternative Firmwares gibt es leider noch nicht. Damit blieb nur noch der Airport Extreme übrig und ich machte mich auf den Weg zum Apple Store.</p>
<p><strong>Überblick</strong></p>
<p>Der neue Airport Extreme bietet zwei getrennte Netze mit 2,4 GHz mit den Standards b/g/n und 5 GHz mit a/n. An der Rückseite befinden sich drei LAN-Ports und eine WAN-Schnittstelle, alle mit 1 GBit/s. Zusätzlich bietet er einen USB-Anschluss mit Hub-Unterstützung, um Drucker und Festplatten anzustecken; und einen Kensington-Lock-Stecker. Bis zu 50 Clients gleichzeitig können bedient werden und er bietet alle modernen Verschlüsselungsstandards inkl. RADIUS-Authentifizierung.</p>
<p>Außerdem besteht die Möglichkeit den Router mit MobileMe zu verbinden und so direkt Zugriff auf die Dateien im Account zu haben. Weiterhin kann man ein gesichertes Gast-WLAN einrichten, das vom restlichen Netz abgekoppelt läuft und nur eine Internet-Verbindung zur Verfügung stellt.</p>
<p><strong>Installation</strong></p>
<p>Apple-typisch ist die Verpacking stilsicher, nur so groß wie unbedingt notwendig und umweltfreundlich (Pappe, keine Kunststoffteile bis auf die Schutzfolie). Ich habe den Airport Extreme mit dem Kabelmodem und dem MacBook Pro (erstmal per Kabel) verbunden. Es war sofort wieder eine Internet-Verbindung vorhanden. Ein Kabelmodem braucht keine Einwahl wie DSL, da die Identifikation bei Servern des Betreibers über die MAC-Adresse erfolgt. Im Gegensatz zu meinem alten WRT54GL hat der Airport automatisch erkannt, dass die IP-Vergabe über DHCP läuft. Sehr komfortabel.</p>
<p>Anschließed habe ich das Airport-Dienstprogramm (mitgeliefert für OS X und Windows) gestartet, das mich erstmal fragte, ob ich das aktuelle Firmware-Update installieren möchte. Gefragt, getan. Keine fünf Minuten später war die neue Firmware installiert und ich konnte alle nötige einstellen. Wie man es von Apple nicht anders erwartet ging das kinderleicht. Im Vergleich zur Standard-Firmware des WRT54GL hat man einige Optionen mehr. Gegenüber Tomato, DD-WRT oder OpenWRT fehlen einige Dinge, aber nichts wirklich wichtiges.</p>
<p><strong>Betrieb</strong></p>
<p>Er hat es sich nun seit zwei Wochen im Wohnzimmer gemütlich gemacht und stört durch die dezente Optik bei weitem nicht so, wie schwarz-blaue WRT54GL mit seinen großen Außenantennen. Außerdem lässt sich die Front-LED so einstellen, dass sie bei Aktivität nicht andauernd blinkt. Link-LEDs für die Kabelverbindungen befinden sich auf der Rückseite direkt an den Ports.</p>
<p>Momentan habe ich folgende Client-Konstellation im g-Netz: PC, iPod touch und Wii. Im n-WLAN befindet sich nur das MacBook Pro. Beide funktionieren einwandfrei &#8211;in den zwei Wochen gab es nicht einen Verbindungsabbruch. Der Durchsatz ist hervorragend. Der PC erreicht fast 24 MBit/s, das MacBook Pro ca. 70 &#8211; 80 MBit/s; ohne irgendwelche Einstellungen an der Firmware machen zu müssen. Subjektiv hat sich das Surfen insbesondere am PC verbessert, vermutlich durch die im Vergleich zum WRT54GL leicht besseren Latenz-Zeiten. Zu heise.de hatte ich früher Pings um die 20 &#8211; 25 ms, mit dem Airport Extreme sind sie konstant unter 20 ms.</p>
<p>Von den USB-Funktionalitäten konnte ich bisher nur mit einer Festplatten testen. Sie wurde sofort erkannt und war im Netzwerk verfügbar, sowohl auf dem PC, als auch Mac. Der Durchsatz lag bei den og. 24 MBit/s bei g und 70 &#8211; 80 MBit/s im n-Modus. Für Zukunft überlege ich einige billige SSD anzuklemmen und meine iTunes Mediathek darauf auszulagern. So wären PC und Mac immer synchron.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Was soll ich sagen? Es gibt effektiv nichts negatives, was ich über den Airport Extreme loswerden kann. Er ist zuverlässig, schnell, lässt sich einfach einrichten &#8211; selbst der Preis von 159 Euro ist angemessen (der WRT610N ist teurer). Apple macht es einem wirklich schwer ein Haar in der Suppe zu finden. Man könnte höchstens bemängeln, dass es kein Web-Interface (wobei das aus Sicherheitsgründen vielleicht sogar besser ist) gibt und für Profis einige Einstellungsmöglichkeiten fehlen bzw. keine alternativen Firmwares unterstützt werden.</p>
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		<title>Ein Monat MacBook Pro</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 18:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Seit dem Kauf ist nun mehr als ein Monat vergangen und es wird Zeit für ein Fazit.</p> <p>Kurz gesagt: das MacBook Pro war meine beste Investition seit Jahren. Es macht einfach Spaß. Dank OS X und den vielen tollen Apps muss man sich nicht mehr groß darum scheren, wie man etwas macht, um keine Scherereien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Kauf ist nun mehr als ein Monat vergangen und es wird Zeit für ein Fazit.</p>
<p>Kurz gesagt: das MacBook Pro war meine beste Investition seit Jahren. Es macht einfach Spaß. Dank OS X und den vielen tollen Apps muss man sich nicht mehr groß darum scheren, wie man etwas macht, um keine Scherereien mit den Programmen zu haben, sondern kann sich auf das Wesentliche konzentrieren. Apple bietet tolle Entwicklerwerkzeuge und hat Richtlinien für GUIs veröffentlicht, die es einem erleichtern gut bedienbare Software zu schreiben.</p>
<p>Microsoft könnte mit einer ähnlichen Strategie sicher auch viel erreichen. Fairerweise muss man aber sagen, dass Visual Studio und .NET einem das Entwickeln sehr erleichtern. Gerade Applikationen mit Datenbank-Anbindungen und deren Standard-Aufgaben lassen sich extrem flott und komfortabel realisieren. Okay, ich schweife ab &#8211; zurück zum Mac.</p>
<p>Die Begeisterung setzt erst jetzt richtig ein. Im Nachhinein betrachtet war mein altes PowerBook für Leopard einfach zu langsam und das Display zu klein. Richtig Spaß macht OS X erst, wenn ich meinen 24&#8243;-TFT anschließe &#8211; dank KVM-Switch, schalten sich dann auch noch gleich Maus und Tastatur um, so dass man fast einen stationären Mac hat.</p>
<p>Wie schon im ersten Erfahrungsbericht angesprochen, habe ich die Festplatte durch eine WD Scorpio mit 250 GB und 7.200 RPM ersetzt. Demnächst steht noch ein Upgrade auf 4 GB RAM an. 2 GB reichen zwar noch aus, aber es wird gelegentlich schon knapp, zumal Firefox unter OS X kein RAM-Sparwunder ist.</p>
<p>Als passendes Zubehör habe ich mir noch ein <a href="http://www.apple.com/de/keyboard/">Apple Keyboard</a> zugelegt, das auch unter Windows hervorragend funktioniert. Zwar muss man Tools wie <a href="http://www.randyrants.com/2004/03/sharpkeys_11_of.html">SharpKeys</a>, einige Tasten neu belegen (Druck z.B.), ansonsten klappt alles wunderbar. Selbst das BIOS lässt sich problemlos aufrufen. Das Tippgefühl und die Haptik sind nahezu perfekt. Vielschreibern kann ich diese Tastatur nur ans Herz legen.</p>
<p>Weiteres Zubehör: das <a href="http://www.madcatswelt.org/2009/01/incase-15-neoprene-sleeve.html">unter erwähnte Incase 15&#8243; Neoprene Sleeve</a> und die Original-Festplatte in einem USB-Gehäuse für Time Machine.</p>
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		<title>15 nützliche Apps für Web-Designer/Entwickler</title>
		<link>http://www.madcatswelt.org/2009/01/15-nutzliche-apps-fur-web-designerentwickler.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 16:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.noupe.com/tools/15-incredible-mac-apps-for-freelance-web-designers.html">http://www.noupe.com/tools/15-incredible-mac-apps-for-freelance-web-designers.html</a></p> <p>Konnte zwar bisher nicht alle ausprobieren, aber was ich bisher von Pixelmator, Espresso und Coda gesehen habe, begeisiert mich einfach. Außerdem nutze ich schon Cyberduck schon länger und bin ebenfalls sehr zufrieden.</p> <p>Besonders angetan bin ich von Pixelmator. Es orientiert sich an Photoshop, und steht ihm in der Funktionsvielfalt in vielen Bereichen nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.noupe.com/tools/15-incredible-mac-apps-for-freelance-web-designers.html">http://www.noupe.com/tools/15-incredible-mac-apps-for-freelance-web-designers.html</a></p>
<p>Konnte zwar bisher nicht alle ausprobieren, aber was ich bisher von Pixelmator, Espresso und Coda gesehen habe, begeisiert mich einfach. Außerdem nutze ich schon Cyberduck schon länger und bin ebenfalls sehr zufrieden.</p>
<p>Besonders angetan bin ich von Pixelmator. Es orientiert sich an Photoshop, und steht ihm in der Funktionsvielfalt in vielen Bereichen nichts nach. Trotzdem wirkt die App nicht überladen und ist recht flott. Dank Core Image werden Bildberechnungen über die Grafikkarte erledigt, was ein zusätzliches Geschwindigkeitsplus einbringt. Für jemanden wie mich, der die Möglichkeiten von Photoshop gar nicht ausnutzen kann, aber dennoch ein gutes Bildbearbeitungsprogramm fürs Web braucht, sind die 59 Dollar sehr gut angelegt und vor allem verschmerzbarer, als Adobes Preis-, Produkt- und paranoide Kopierschutzpolitik.</p>
<p>Espresso und Coda wissen ebenfalls zu begeistern. Der Schwerpunkt von Espresso liegt bei XHTML und CSS, um schnell eleganten, modernen Quelltext zu schreiben. Coda geht mehr in die Entwicklerecke und bietet zahlreiche Features, z.B. einen integrierten FTP/SFTP/FTP SSL/WebDAV-Client mit diversen Veröffentlichtungsmöglichkeiten, SVN- und Terminal-Unterstützung sowie ein Plug-In-System.</p>
<p>Cyberduck ist ein FTP/SFTP/SCP/WebDAV/Amazon S3-Client, der es ermöglicht Dateien direkt auf dem Server zu bearbeiten. Leider kann es nicht mehrere Verbindungen gleichzeitig offenhalten, wie es WinSCP vormacht.</p>
<p>Die Fülle, aber vor allem die Funktionen und die Bedienbarkeit von Programmen im Webdesign-Sektor unter OS X, lässt Windows- und Linux-Konkurrenz dieses Marktes vor Neid erblassen. Was soll ich denn bitte mit dem GIMP, wenn ich Pixelmator habe?</p>
<p>Allmählich denke ich über einen Komplettumstieg nach. Allerdings eignet sich bisher kein Mac wirklich gut zum Spielen, daher bin ich vorerst auf beide Welten angewiesen. Bin aber gespannt, ob die neuen iMacs, endlich bessere GPUs spendiert bekommen &#8211; ein Mac Pro ist dann doch zuviel des Guten und dann noch der Preis &#8230;</p>
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		<title>Lagebericht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 17:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Filme: The Dark Knight (DVD), Ratatouille (iPod)</p> <p>Serien: House MD Season 4 (iPod), Kir Royal (DVD)</p> <p>Buch: Stefan Aust &#8211; Der Baader-Meinhof-Komplex</p> <p>iTunes: Coldplay &#8211; Life in Technicolor, U2 &#8211; City of Blinding Lights</p> <p>Spiele: World of Warcraft (Mac), GTA IV (PC), Warfare Inc. (iPod), Super Mario Galaxy (Wii)</p> <p>Kabarettisten des Jahres: Monika Gruber (Hauptsach&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filme: The Dark Knight (DVD), Ratatouille (iPod)</p>
<p>Serien: House MD Season 4 (iPod), Kir Royal (DVD)</p>
<p>Buch: Stefan Aust &#8211; Der Baader-Meinhof-Komplex</p>
<p>iTunes: Coldplay &#8211; Life in Technicolor, U2 &#8211; City of Blinding Lights</p>
<p>Spiele: World of Warcraft (Mac), GTA IV (PC), Warfare Inc. (iPod), Super Mario Galaxy (Wii)</p>
<p>Kabarettisten des Jahres: Monika Gruber (Hauptsach&#8217; gsund), Simone Solga (Kanzlersouffleuse)</p>
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		<title>MacBook Pro Erfahrungsbericht #1</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 22:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie versprochen, hier nun der erste Erfahrungsbericht:</p> <p>Allgemeines</p> <p>Zwei Tage sind um und ich bin begeistert. Von den Kinderkrankheiten ist nichts zu merken. Es wurde aber ohnehin mit der neuen Firmware ausgeliefert und das Update auf MacOS X 10.5.6 letzte Woche, dürfte auch dazu beigetragen haben, dass keine Probleme aufgetreten sind</p> <p>MacOS X macht durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen, hier nun der erste Erfahrungsbericht:</p>
<p><strong>Allgemeines</strong></p>
<p>Zwei Tage sind um und ich bin begeistert. Von den Kinderkrankheiten ist nichts zu merken. Es wurde aber ohnehin mit der neuen Firmware ausgeliefert und das Update auf MacOS X 10.5.6 letzte Woche, dürfte auch dazu beigetragen haben, dass keine Probleme aufgetreten sind</p>
<p>MacOS X macht durch die stärkere Hardware und das größere Display erst richtig Spaß. Leider fehlt noch ein Mini Displayport-Adapter auf HDMI, so dass ich das MacBook an meinen Monitor anschließen kann. Spätestens Mitte Januar sollten aber welche verfügbar sein, da Apple die Schnittstellen-Spezifikation allen Herstellern kostenlos zur Verfügung stellt.</p>
<p>Dann mit dem MacBook-Display auf 1440&#215;900 und 1920&#215;1200 auf dem 24&#8243;-Monitor, dürfte mein normaler Windows-Rechner arge Konkurrenz bekommen. Allerdings habe ich via Bootcamp nun auch Vista 64 drauf.</p>
<p>Die Installation lief problemlos und kaum langsamer, als auf dem PC. Die anschließende Update-Orgie dauerte mit Service Pack1 und allem drum und dran gute drei Stunden. An der Hardware sollte es aber kaum gelegen haben, obwohl das MacBook nur eine Platte mit 5.400 RPM hat &#8211; evtl. tausche ich sie noch gegen eine 7.200er aus.</p>
<p><strong>Arbeit</strong></p>
<p>Arbeiten mit Netbeans gestaltet sich unter OS X genauso komfortabel wie unter Windows. Dank SVN musste ich nur einen Checkout machen und hatte die kompletten Ruby- und Sapphire-Projekte sofort verfügbar. So kann ich jetzt endlich im Zug an Sapphire weiterarbeiten und kann es zuhause einfach ins SVN stopfen. (Gut, das wäre mit dem PowerBook auch gegangen, aber Netbeans lief darauf kaum arbeitstauglich.)</p>
<p>Allein durch die Touch-Gesten, macht es einfach sehr viel Spaß. Fürs Programmieren braucht man definitiv keine Maus mehr: das meiste läuft eh über die &#8211; sehr gute &#8211; Tastatur, die dank Hintergrundbeleuchtung in dunklen Umgebungen das Tippen erleichert, und alles andere funktioniert perfekt mit dem Multitouch-Trackpad.</p>
<p>Zum vertikalen und horizontalen Scrollen benutzt man einfach zwei Finger. Zoomen und Drehen von Bildern funktionuert wie beim iPhone/iPod touch. Drei Finger um sich iPhoto oder Preview durch die einzeln geöffneten Dateien zu bewegen. Vier Finger nach unten, um Exposé zu öffen; vier Finger nach oben, um Exposé zu schließen, oder falls es geschlossen ist, alle aktive Programme des Spaces zur Seite zu schieben, um den Schreibtisch freizulegen. Außerdem öffnet sich mit vier Fingern horizontal ein Task-Wechsel-Menü.</p>
<p>Apple hat hier sicher noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft und es werden mit weitere OS X-Versionen sicher noch mehr Gesten folgen. Dazu erleichtert einem die Glasoberfläche das Navigieren erheblich. Bisher habe ich kein Trackpad benutzt, das den Finger ähnlich gut und präzise gleiten lässt. Ingesamt kann man sagen, dass eine Maus komplett überflüssig geworden ist, so lange man nicht pixelgenau arbeiten muss.</p>
<p><strong>Spielen</strong></p>
<p>Der Mac-Client von World of Warcraft ist toll. iTunes ist voll integriert (Hey Blizzard, das geht auf dem PC sicher auch). WoW läuft sehr flüssig, aber leider ist die Geforce 9600M GT mit den neuen Schatten etwas überfordert &#8211; man muss ihr aber zu Gute halten, dass selbst die Radeon HD 4870 dabei ordentlich schuften muss. In den nächsten Tagen werde ich unter Vista noch weitere Spiele testen. Außer Blizzard liefert ja dummerweise niemand OS X-Versionen mit.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Normale Notebooks mit dieser Hardware mögen deutlich billiger sein, aber Features wie das Multitouch-Trackpad und so viele andere Dinge &#8211; und wenn es nur die zwei ausklappbaren Haken zum Kabelaufrollen am Netzteil sind &#8211; machen den Preisunterschied mehr als wett. Diese ganzen Kleinigkeiten erleichtern einem die tägliche Arbeit und auch die Freizeit. Der oft ausgesprochene Satz, dass Apple-User nur auf das Design abfahren, mag schon teilweise stimmen. Trotzdem wissen auch viele dies alles zu schätzen. Man merkt einfach, dass Apple bei vielem weiterdenkt, als der Rest und dafür bin ich auch gerne bereit mehr zu zahlen.</p>
<p>Die PC-Konkurrenz hinkt bei Design, Usability, Innovation und selbst der Musikauswahl für Werbung meilenweit hinterher. Der stetig steigende Markanteil von Macs bzw. MacOS X, zeigt doch, dass viele Windows und seine Macken satt haben.</p>
<p>Ich will hier Windows nicht verdammen. Mit XP bin ich seit sieben Jahren sehr zufrieden, aber man kann vieles besser machen und Apple zeigt wie man das anpacken kann. Immerhin hat Microsoft wohl eingesehen, dass Vista ein gigantischer Schuss in den Ofen war und bügelt hoffentlich mit Windows 7 vieles wieder aus. OS X ist zwar in vielen Belangen überlegen, aber in einigen auch nicht und Konkurrenz hat noch keinem geschadet.</p>
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		<title>MacBook Air</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 20:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Apple polarisiert. Mal wieder. Ich frage mich nur, warum. Ist es wirklich so schwer ein normales Verhältnis zu einem Mac zu haben?</p> <p>Das MacBook Air ist das neueste Beispiel. Entweder man findet es toll oder es ist Dreck. Leute, die letzteres vertreten sind aber oft gar nicht in der Zielgruppe. Die Jungs aus Cupertino wollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple polarisiert. Mal wieder. Ich frage mich nur, warum. Ist es wirklich so schwer ein normales Verhältnis zu einem Mac zu haben?</p>
<p>Das MacBook Air ist das neueste Beispiel. Entweder man findet es toll oder es ist Dreck. Leute, die letzteres vertreten sind aber oft gar nicht in der Zielgruppe. Die Jungs aus Cupertino wollten ein hochportables Notebook und sind dabei nur wenige Kompromisse zwischen Mobilität respektive Produktivität eingegangen.</p>
<p>So sehr ich mein PowerBook 12&quot; auch mag, ich würde es sofort tauschen. Wenn man täglich knapp drei Stunden in Zügen verbringt, will man ein möglichst leichtes, schlankes Arbeitsgerät ohne Schnörkel. Dazu liefert einem das MacBook Air noch ein 13&quot; Display mit 1280 x 800 Pixel und einige richtige Tastatur. Was will ich denn als Programmierer, der unterwegs arbeiten will, denn bitte mehr?</p>
<p>Die 1024 x 768 Pixel Auflösung des 12&quot;-Displays eignen sich weder besonders gut für Leopard noch fürs Arbeiten. Als es vor vier Jahren auf den Markt kam, war das noch anders &#8211; heutzutage ist es einfach zu wenig. Wobei ich ihm aber zu gute halten muss, dass Leopard sehr gut auf so einer betagten Hardware läuft. Man stelle sich ein normales Notebook gleichen Alters mit Windows Vista vor &#8230;</p>
<p>Worauf ich jedoch eigentlich hinaus will: das MacBook Air ist nicht für jedermann. Wer einen Desktop-Ersatz, mehr Leistung oder gar damit spielen will, soll doch bitte zu den anderen beiden Modellen oder einem beliebigen PC-Notebook greifen und den Air-Besitzern ihre Freude lassen.</p>
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		<title>Sucht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 13:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MadCat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a class="noArrow" style="background: transparent url(http://assets.justsayhi.com/badges/211/560/apple_addiction.uon4zqju5k.jpg) repeat scroll 0% 0%; color: #80a9dd; text-decoration: none; display: block; width: 286px; height: 128px; padding-top: 50px; padding-left: 17px; font-family: Times New Roman,sans-serif; font-size: 30px;" href="http://www.justsayhi.com/bb/apple_addiction">57%How Addicted to Apple Are You?</a></p> <p>Das Ergebnis berücksichtigt schon mein PowerBook G4, das ich aber leider erst nächste oder übernächste Woche bekommen werde.</p> <p><a href="http://blog.eberon.de/2007/11/14/addicted-to-apple/">[Geklaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="noArrow" style="background: transparent url(http://assets.justsayhi.com/badges/211/560/apple_addiction.uon4zqju5k.jpg) repeat scroll 0% 0%; color: #80a9dd; text-decoration: none; display: block; width: 286px; height: 128px; padding-top: 50px; padding-left: 17px; font-family: Times New Roman,sans-serif; font-size: 30px;" href="http://www.justsayhi.com/bb/apple_addiction">57%<span style="display: none">How Addicted to Apple Are You?</span></a></p>
<p>Das Ergebnis berücksichtigt schon mein PowerBook G4, das ich aber leider erst nächste oder übernächste Woche bekommen werde.</p>
<p><a href="http://blog.eberon.de/2007/11/14/addicted-to-apple/">[Geklaut von Eberon]</a></p>
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