Ein Monat MacBook Pro

Permanent Link: Ein Monat MacBook Pro 1. Februar 2009 Comment keine kommentare

Seit dem Kauf ist nun mehr als ein Monat vergangen und es wird Zeit für ein Fazit.

Kurz gesagt: das MacBook Pro war meine beste Investition seit Jahren. Es macht einfach Spaß. Dank OS X und den vielen tollen Apps muss man sich nicht mehr groß darum scheren, wie man etwas macht, um keine Scherereien mit den Programmen zu haben, sondern kann sich auf das Wesentliche konzentrieren. Apple bietet tolle Entwicklerwerkzeuge und hat Richtlinien für GUIs veröffentlicht, die es einem erleichtern gut bedienbare Software zu schreiben.

Microsoft könnte mit einer ähnlichen Strategie sicher auch viel erreichen. Fairerweise muss man aber sagen, dass Visual Studio und .NET einem das Entwickeln sehr erleichtern. Gerade Applikationen mit Datenbank-Anbindungen und deren Standard-Aufgaben lassen sich extrem flott und komfortabel realisieren. Okay, ich schweife ab – zurück zum Mac.

Die Begeisterung setzt erst jetzt richtig ein. Im Nachhinein betrachtet war mein altes PowerBook für Leopard einfach zu langsam und das Display zu klein. Richtig Spaß macht OS X erst, wenn ich meinen 24"-TFT anschließe – dank KVM-Switch, schalten sich dann auch noch gleich Maus und Tastatur um, so dass man fast einen stationären Mac hat.

Wie schon im ersten Erfahrungsbericht angesprochen, habe ich die Festplatte durch eine WD Scorpio mit 250 GB und 7.200 RPM ersetzt. Demnächst steht noch ein Upgrade auf 4 GB RAM an. 2 GB reichen zwar noch aus, aber es wird gelegentlich schon knapp, zumal Firefox unter OS X kein RAM-Sparwunder ist.

Als passendes Zubehör habe ich mir noch ein Apple Keyboard zugelegt, das auch unter Windows hervorragend funktioniert. Zwar muss man Tools wie SharpKeys, einige Tasten neu belegen (Druck z.B.), ansonsten klappt alles wunderbar. Selbst das BIOS lässt sich problemlos aufrufen. Das Tippgefühl und die Haptik sind nahezu perfekt. Vielschreibern kann ich diese Tastatur nur ans Herz legen.

Weiteres Zubehör: das unter erwähnte Incase 15" Neoprene Sleeve und die Original-Festplatte in einem USB-Gehäuse für Time Machine.

Incase 15 Inch Neoprene Sleeve

Permanent Link: Incase 15 Inch Neoprene Sleeve 31. Januar 2009 Comment keine kommentare

Incase 15 Inch Neoprene Sleeve

Mein Rucksack hat zwar ein gepolstertes Notebook-Fach, aber als Schutz für ein MacBook Pro, erscheint mir das inzwischen unzureichend. Daher bin ich am Donnerstag mal wieder in den Apple Store marschiert und habe ich mich für die og. Neopren-Hülle von Incase entschieden.

35 Euro sind zwar viel Geld, aber um Gerät zu schützen, das weit mehr kostet, ist es doch angemessen. Die Außenseite besteht aus schwarzem (gibt noch sieben weitere Farben) Neopren mit einem abgedichteten Reißverschluss bzw. einer entsprechenden Naht. Innen wurde weißes Kunstfell verwendet, um vor Kratzern zu schützen.

Wie von Incase gewohnt, wirkt die Hülle hochwertig sowie sehr gut verarbeitet – und sie passt auch optisch perfekt zu den neuen MacBooks. Ich kann sie nur empfehlen, auch wenn einige vielleicht vom Preis abgeschreckt werden.